Bescheinigungen über die Seuchenfreiheit bei Bienenvölkern und Entgegennahme der jährlichen Bestandsmeldungen.
Faulbrut-Sperrbezirk Lüdenscheid 2026
In einem weiteren Bienenstand in Lüdenscheid wurde die ansteckende Bienenseuche »Amerikanische Faulbrut« amtlich festgestellt. Daraufhin wurde in Lüdenscheid eine zweite Schutzzone (Sperrbezirk) im Radius von einem Kilometer um den befallenen Bienenstand eingerichtet. Die tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung ist am 30. September 2026 in Kraft getreten. Bereits am 4. Mai 2026 war ein Ausbruch der Faulbrut bei einem Bienenstand amtlich festgestellt und ein Sperrbezirk festgelegt worden.
Die Ausdehnung der Schutzzone können Sie unter folgendem Link abrufen:
Die tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung vom 04.05.2026 ist am 07.05.2026 in Kraft getreten.
Alle Imker/innen im betroffenen Gebiet sind aufgefordert, sich umgehend beim FD Verbraucherschutz/Veterinärwesen des Märkischen Kreises zu melden.
Die Amerikanische Faulbrut tritt landesweit immer wieder auf. Die Krankheit wird durch den bakteriellen Erreger »Paenibacillus larvae« verursacht. Er wird in Form von infektiösen Sporen durch Flug-Bienen auf die im Bienenstock vorhandene Brut übertragen. Der Erreger vermehrt sich ausschließlich in der Bienenbrut und tötet den gesamten Nachwuchs, sodass das Bienenvolk überaltert und schließlich abstirbt. Ausgewachsene Bienen erkranken nicht an der Faulbrut.
Zur Bekämpfung der Faulbrut müssen befallene Völker entweder per Kunstschwarmverfahren saniert oder schlimmstenfalls getötet werden.
Für Menschen ist die Faulbrut ungefährlich. Honig kann unbedenklich verzehrt werden.
Für alle Bienenhalter in den Faulbrut-Sperrbezirken gelten bis zur Aufhebung der jeweiligen Allgemeinverfügung folgende Anordnungen:
Seuchenfreiheitsbescheinigung
Für das Verbringen von Bienenvölkern bzw. Ablegen oder Schwärmen an einen anderen Standort
ist eine Seuchenfreiheitsbescheinigung des Amtstierarztes erforderlich.
Die Bescheinigung wird aufgrund der klinischen Untersuchung durch den Bienensachverständigen im Veterinäramt ausgestellt.
Dass Bienenvölker frei von der Amerikanischen Faulbrut sind und der Herkunftsort der Bienen nicht in einem Faulbrut - Sperrbezirk liegt kann nur bescheinigt werden, wenn dies durch eine amtstierärztliche klinische Untersuchung mit negativem Befund oder durch eine Untersuchung durch einen Bienensachverständigen belegt werden kann.
Meldepflicht:
Nach § 26 der Viehverkehrsverordnung sind Bienenhalter verpflichtet, ihre Bienenvölker bei der Tierseuchenkasse NRW anzuzeigen.
Weitere Informationen hierüber erhalten Sie bei der Tierseuchenkasse NRW.
Hinweis:
Neuanmeldungen und Änderungen sind ebenfalls beim Veterinäramt des Märkischen Kreises mitzuteilen.
Voraussetzung für den Erhalt der Seuchenfreiheitsbescheinigung (amtstierärztliche Bescheinigung):
20,00 EUR pro Seuchenfreiheitsbescheinigung
Bescheinigungen über die Seuchenfreiheit bei Bienenvölkern und Entgegennahme der jährlichen Bestandsmeldungen.
Faulbrut-Sperrbezirk Lüdenscheid 2026
In einem weiteren Bienenstand in Lüdenscheid wurde die ansteckende Bienenseuche »Amerikanische Faulbrut« amtlich festgestellt. Daraufhin wurde in Lüdenscheid eine zweite Schutzzone (Sperrbezirk) im Radius von einem Kilometer um den befallenen Bienenstand eingerichtet. Die tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung ist am 30. September 2026 in Kraft getreten. Bereits am 4. Mai 2026 war ein Ausbruch der Faulbrut bei einem Bienenstand amtlich festgestellt und ein Sperrbezirk festgelegt worden.
Die Ausdehnung der Schutzzone können Sie unter folgendem Link abrufen:
Die tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung vom 04.05.2026 ist am 07.05.2026 in Kraft getreten.
Alle Imker/innen im betroffenen Gebiet sind aufgefordert, sich umgehend beim FD Verbraucherschutz/Veterinärwesen des Märkischen Kreises zu melden.
Die Amerikanische Faulbrut tritt landesweit immer wieder auf. Die Krankheit wird durch den bakteriellen Erreger »Paenibacillus larvae« verursacht. Er wird in Form von infektiösen Sporen durch Flug-Bienen auf die im Bienenstock vorhandene Brut übertragen. Der Erreger vermehrt sich ausschließlich in der Bienenbrut und tötet den gesamten Nachwuchs, sodass das Bienenvolk überaltert und schließlich abstirbt. Ausgewachsene Bienen erkranken nicht an der Faulbrut.
Zur Bekämpfung der Faulbrut müssen befallene Völker entweder per Kunstschwarmverfahren saniert oder schlimmstenfalls getötet werden.
Für Menschen ist die Faulbrut ungefährlich. Honig kann unbedenklich verzehrt werden.
Für alle Bienenhalter in den Faulbrut-Sperrbezirken gelten bis zur Aufhebung der jeweiligen Allgemeinverfügung folgende Anordnungen:
Seuchenfreiheitsbescheinigung
Für das Verbringen von Bienenvölkern bzw. Ablegen oder Schwärmen an einen anderen Standort
ist eine Seuchenfreiheitsbescheinigung des Amtstierarztes erforderlich.
Die Bescheinigung wird aufgrund der klinischen Untersuchung durch den Bienensachverständigen im Veterinäramt ausgestellt.
Dass Bienenvölker frei von der Amerikanischen Faulbrut sind und der Herkunftsort der Bienen nicht in einem Faulbrut - Sperrbezirk liegt kann nur bescheinigt werden, wenn dies durch eine amtstierärztliche klinische Untersuchung mit negativem Befund oder durch eine Untersuchung durch einen Bienensachverständigen belegt werden kann.
Meldepflicht:
Nach § 26 der Viehverkehrsverordnung sind Bienenhalter verpflichtet, ihre Bienenvölker bei der Tierseuchenkasse NRW anzuzeigen.
Weitere Informationen hierüber erhalten Sie bei der Tierseuchenkasse NRW.
Hinweis:
Neuanmeldungen und Änderungen sind ebenfalls beim Veterinäramt des Märkischen Kreises mitzuteilen.
Voraussetzung für den Erhalt der Seuchenfreiheitsbescheinigung (amtstierärztliche Bescheinigung):
20,00 EUR pro Seuchenfreiheitsbescheinigung
Veterinäramt Lüdenscheid
Veterinäramt Iserlohn
Bescheinigungen über die Seuchenfreiheit bei Bienenvölkern und Entgegennahme der jährlichen Bestandsmeldungen.
Faulbrut-Sperrbezirk Lüdenscheid 2026
In einem weiteren Bienenstand in Lüdenscheid wurde die ansteckende Bienenseuche „Amerikanische Faulbrut“ amtlich festgestellt. Daraufhin wurde in Lüdenscheid eine zweite Schutzzone (Sperrbezirk) im Radius von einem Kilometer um den befallenen Bienenstand eingerichtet. Die tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung ist am 30. September 2026 in Kraft getreten. Bereits am 4. Mai 2026 war ein Ausbruch der Faulbrut bei einem Bienenstand amtlich festgestellt und ein Sperrbezirk festgelegt worden.
Die Ausdehnung der Schutzzone können Sie unter folgendem Link abrufen:
Die tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung vom 04.05.2026 ist am 07.05.2026 in Kraft getreten.
Alle Imker/innen im betroffenen Gebiet sind aufgefordert, sich umgehend beim FD Verbraucherschutz/Veterinärwesen des Märkischen Kreises zu melden.
Die Amerikanische Faulbrut tritt landesweit immer wieder auf. Die Krankheit wird durch den bakteriellen Erreger „Paenibacillus larvae“ verursacht. Er wird in Form von infektiösen Sporen durch Flug-Bienen auf die im Bienenstock vorhandene Brut übertragen. Der Erreger vermehrt sich ausschließlich in der Bienenbrut und tötet den gesamten Nachwuchs, sodass das Bienenvolk überaltert und schließlich abstirbt. Ausgewachsene Bienen erkranken nicht an der Faulbrut.
Zur Bekämpfung der Faulbrut müssen befallene Völker entweder per Kunstschwarmverfahren saniert oder schlimmstenfalls getötet werden.
Für Menschen ist die Faulbrut ungefährlich. Honig kann unbedenklich verzehrt werden.
Für alle Bienenhalter in den Faulbrut-Sperrbezirken gelten bis zur Aufhebung der jeweiligen Allgemeinverfügung folgende Anordnungen:
Seuchenfreiheitsbescheinigung
Für das Verbringen von Bienenvölkern bzw. Ablegen oder Schwärmen an einen anderen Standort
ist eine Seuchenfreiheitsbescheinigung des Amtstierarztes erforderlich.
Die Bescheinigung wird aufgrund der klinischen Untersuchung durch den Bienensachverständigen im Veterinäramt ausgestellt.
Dass Bienenvölker frei von der Amerikanischen Faulbrut sind und der Herkunftsort der Bienen nicht in einem Faulbrut - Sperrbezirk liegt kann nur bescheinigt werden, wenn dies durch eine amtstierärztliche klinische Untersuchung mit negativem Befund oder durch eine Untersuchung durch einen Bienensachverständigen belegt werden kann.
Meldepflicht:
Nach § 26 der Viehverkehrsverordnung sind Bienenhalter verpflichtet, ihre Bienenvölker bei der Tierseuchenkasse NRW anzuzeigen.
Weitere Informationen hierüber erhalten Sie bei der Tierseuchenkasse NRW.
Hinweis:
Neuanmeldungen und Änderungen sind ebenfalls beim Veterinäramt des Märkischen Kreises mitzuteilen.
20,00 € pro Seuchenfreiheitsbescheinigung
Voraussetzung für den Erhalt der Seuchenfreiheitsbescheinigung (amtstierärztliche Bescheinigung):
Hier können Imker, die Bienen in Sperrbezirk halten, ihren aktuellen Bestand und die genauen Standorte an das Veterinäramt melden.
Kreishaus I Lüdenscheid
Heedfelder Str. 45
58509
Lüdenscheid
Dienststelle Iserlohn
Griesenbraucker Straße 6
58640
Iserlohn