Unsere Ausbildungsberufe

Starte mit uns in Deine Zukunft

Starte Deine Karriere in einer modernen, zukunftsorientierten Verwaltung. Mit einer abwechslungsreichen Ausbildung lernst Du unsere Kreisverwaltung und unsere einzelnen Fachdienste kennen. 

Egal, ob Du eine Karriere in der Verwaltung anstrebst, einen kreativen oder technischen Beruf erlernen möchtest: Beim Märkischen Kreis findest Du eine Ausbildung, die zu Dir passt.

Warum der Märkische Kreis? (BENEFITS)

Individuelle Betreuung: Unser erfahrenes Ausbildungsteam begleitet Dich durch Dein Studium und Steht Dir mit Rat und Tat zur Seite. In den Praxisphasen erhältst du Unterstützung unserer geschulten Ausbilder/innen aus den jeweiligen Fachdiensten, somit wirst du nie allein gelassen. 

Vielfältige Perspektiven: Nach erfolgreichem Abschluss eröffnen wir Dir attraktive Karrierechancen – als Teil eines Teams, das auf rund 100 Auszubildende und dual Studierende setzt. 

Kennenlern-Nachmittag vor Beginn der Ausbildung: Schon vor Beginn deiner Ausbildung laden wir Dich zu einem Kennenlern-Nachmittag ein. Dort kannst Du andere Auszubildende treffen, erst Einblicke bekommen und Deine zukünftige Ausbildungsstelle kennenlernen.

Patenschaftsprogramm: Damit Du gut in deine Ausbildung startest, bekommst Du bei uns eine persönliche Patin bzw. einen persönlichen Paten an die Seite. Sie oder er unterstützt Dich beim Einstieg, beantwortet Deine Fragen und hilft Dir, Dich schnell bei uns zurechtzufinden. So hast Du von Anfang an eine feste Ansprechperson. 

Jährliche Azubifahrt nach Norderney: Ein besonderes Highlight Deiner Ausbildung ist unsere jährliche Azubifahrt nach Norderney in unser eigenes Schullandheim. Dort lernst Du andere Auszubildende besser kennen, tauschst Dich aus und verbringst gemeinsam eine schöne Zeit außerhalb des Arbeitsalltags. 

Gleitzeit & Teilzeit: Bei uns arbeitest Du mit Gleitzeit und hast die Möglichkeit, deine Arbeitszeiten im Rahmen der Vorgaben flexibel zu gestalten. In bestimmten Fällen ist auch eine Ausbildung in Teilzeit möglich, damit sich Ausbildung und persönliche Lebenssituation gut vereinbaren lassen.

Kostenlose Mitarbeiterparkplätze: Für unsere Mitarbeitenden und Auszubildenden stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung. So kannst Du bequem und ohne zusätzliche Kosten zur Arbeit kommen. 

Eltern-Kind-Büro: Falls die Kinderbetreuung einmal kurzfristig ausfällt, kannst Du unser Eltern-Kind-Büro nutzen. Dort hast Du die Möglichkeit, dein Kind mit zur Arbeit zu bringen und gleichzeitig in einer geeigneten Umgebung zu arbeiten. 

Regelmäßige Freizeitaktivitäten: Gemeinsam mit der Jugend- und Auszubildendenvertretung organisieren wird regelmäßig Freizeitaktivitäten wie Lasertag, Bowling oder Klettern. Dabei kannst Du dich mit anderen Auszubildenden austauschen und gemeinsam eine gute Zeit verbringen.

Bereitstellung von iPads: Für deine Ausbildung stellen wir Dir ein iPad mit Stift und Tastatur zur Verfügung. So kannst Du digital arbeiten und bist auch für die Berufsschule und Ausbildung optimal ausgestattet. 

Eine Ausbildung beim Märkischen Kreis bietet nicht nur eine qualifizierte Ausbildung, sondern auch jede Menge Abwechslung und Entwicklungsmöglichkeiten. 

Gehe also den ersten Schritt in eine vielversprechende Zukunft und bewirb dich bei uns!

Unsere Ausbildungsberufe

Verwaltungsfachangestellte sind in vielen Bereichen der Kreisverwaltung tätig. Deine Entscheidungen triffst Du auf der Grundlage von Bundes-, Landes- und Kommunalrecht. Oft bist Du Ansprechpartner für Organisationen, Unternehmen und ratsuchende Personen, mit deren Anfragen und Anliegen Du dich kunden- und dienstleistungsorientiert befasst. Bspw. bei der Kfz-Zulassung, Beantragung von Wohngeld, bei Bauvorhaben oder der Anmeldung eines Gewerbes.

Ausbildungsverlauf:
Die Ausbildung besteht aus einem theoretischen und praktischen Teil. Die praktische Ausbildung findet in den verschiedenen Fachdiensten des Märkischen Kreises statt. Die Theorie wird am Eugen-Schmalenbach-Berufskolleg in Halver in Form von Blockunterricht vermittelt. Während der Praxisphasen wirst Du 1 x wöchentlich für die dienstbegleitende Unterweisung das Südwestfälische Studieninstitut für kommunale Verwaltung in Hagen besuchen. 

Hier findest du weitere Infos zu der Berufsschule und zum Studieninstitut: 
https://www.esbk.de/bildgungsgang/verwaltungsfachangestellte/
https://stihagen.de/aus--und-weiterbildu/auszubildende-verwaltungsfachangestellte-dienstbegleitete-unterweisung-du/#details

Schwerpunkte der Ausbildung:

  • Ansprechperson für Bürgerinnen und Bürger, Organisationen und Unternehmen
  • Sachbearbeitung für mittlere Aufgaben in der Verwaltung
  • Sachverhalte rechtlich, betriebswirtschaftlich und sachlich richtig ermitteln
  • Rechtliche Entscheidungen treffen

Du hast Interesse an:

  • Rechtskunde und -anwendung
  • Büro- und Verwaltungsarbeiten
  • Umgang mit Menschen
  • Vielseitige Aufgabengebiete
  • Selbstständiges Arbeiten

Diese Fähigkeiten solltest Du mitbringen:

  • Organisationstalent
  • Mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen
  • Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • Kontaktfreudigkeit
  • Hilfsbereitschaft

Kurzüberblick:

  • Ausbildungsbeginn: 1. August
  • Ausbildungszeit: 3 Jahre
    • Ausbildung ist auch in Teilzeit möglich
  • Ausbildungsvergütung (Stand: 01.05.2026):
    • Im 1. Ausbildungsjahr: 1.368,26 €,
    • im 2. Ausbildungsjahr: 1.418,20 € und
    • im 3. Ausbildungsjahr: 1.464,02 € monatlich brutto

Soziale Leistungen:

  • Jahressonderzahlung
  • Vermögenswirksame Leistungen
  • Betriebliche Altersversorgung ohne Eigenbeteiligung
  • Abschlussprämie laut tariflicher Regelung

Einstellungsvoraussetzungen:

  • Mindestens Hauptschulabschluss (nach Klasse 10)
  • Erfolgreiches Bestehen eines Auswahlverfahrens (Assessment Center)

Berufsperspektive:

Nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss ist die Übernahme grundsätzlich vorgesehen. Du kannst als Sachbearbeiterin oder Sachbearbeiter für mittlere Aufgaben in der gesamten Kreisverwaltung eingesetzt werden. Es besteht auch die Möglichkeit sich weiterzubilden, wie z.B. der Besuch des Verwaltungslehrgangs II beim Südwestfälischen Studieninstitut für kommunale Verwaltung in Hagen.

Die Ausbildung zur Notfallsanitäterin und zum Notfallsanitäter ist die höchste nichtärztliche Qualifikation im Rettungsdienst. Notfallsanitäter sind als erste Person am Einsatzort und verschaffen sich einen Überblick über die Lage und den Zustand der Patienten. Dann wird entschieden, ob eine Notärztin oder ein Notarzt dazu gerufen werden muss. Notfallsanitäter leisten Erste Hilfe und führen, wenn nötig, lebensrettende Erstmaßnahmen durch. Sie assistieren dem Notarzt oder der Notärztin bei der weiteren Patientenversorgung und begleiten den Transport im Rettungswagen. 

Zu ihren Aufgabenbereichen gehören auch die Desinfektion und Pflege der Fahrzeuge sowie die Kontrolle der medizinischen Geräte. Zudem müssen Einsatzprotokolle und Notfallberichte geschrieben werden.

Ausbildungsverlauf: 
Der theoretische Unterricht findet an der Akademie Gesundheitswirtschaft und Senioren (AGewiS) in Gummersbach statt und ist in Schulblöcken aufgeteilt. Während der praktischen Ausbildung wirst du bei verschiedensten Rettungswachen des Märkischen Kreises eingesetzt und zudem hast du auch Einsätze in Krankenhäusern. 

Hier findest du weitere Infos zur Berufsschule: 
https://www.agewis.de/ausbildungen/notfallsanitaeter

Schwerpunkte der Ausbildung:

  • Medizinisches Wissen
  • Lebensbedrohliche Zustände erkennen und bewerten
  • Einfache lebenserhaltende Maßnahmen
  • Einsatzbereitschaft verschiedener Rettungsmittel
  • Assistenz bei Notfalleinsätzen
  • Kommunikation mit Patienten, Angehörigen und Dritten
  • Verhalten in komplexen Einsatzlagen

Du hast Interesse an:

  • Umgang mit Menschen
  • Grundlagen der Medizin
  • Ständige Bereitschaft zu lernen

Diese Fähigkeiten solltest Du mitbringen:

  • Körperliche Fitness
  • Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • Einfühlungsvermögen im Umgang mit Patienten und Angehörigen
  • Soziale Kompetenz

Kurzüberblick:

  • Ausbildungsbeginn: 1. Oktober
  • Ausbildungszeit: 3 Jahre
  • Ausbildungsvergütung (ab 01.05.2026 nach dem TVAöD-BT-Pflege):
    • Im 1. Ausbildungsjahr: 1.490,69 €
    • Im 2. Ausbildungsjahr: 1.552,07 €
    • Im 3. Ausbildungsjahr: 1.653,38 € monatlich brutto

Soziale Leistungen:

  • Jahressonderzahlung
  • Vermögenswirksame Leistungen
  • Betriebliche Altersversorgung ohne Eigenbeteiligung

Einstellungsvoraussetzungen:

  • Mindestens Fachoberschulreife oder eine andere gleichwertige abgeschlossene Schulausbildung bzw. einen Hauptschulabschluss oder gleichwertige Schulbildung mit mindestens 2-jähriger abgeschlossener Berufsausbildung
  • Nachweis der Schwimmfähigkeit (mind. Deutsches Schwimmabzeichen Bronze)
  • Besitz der Fahrerlaubnisklasse B
  • Erfolgreiches Bestehen eines Auswahlverfahrens (Assessment Center inkl. Sporttest)

Berufsperspektive:

Nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss ist die Übernahme grundsätzlich vorgesehen. Du kannst Notfallsanitäterin oder Notfallsanitäter bei Rettungs- und Krankentransportdiensten eingesetzt werden. Es besteht auch die Möglichkeit sich weiterzubilden, wie z.B. die Weiterbildung zum Praxisanleitenden, Medizinproduktbeauftragten oder Desinfektor. 

Das Berufsbild der Geomatikerinnen und Geomatiker beinhaltet die Verarbeitung von Geodaten mithilfe spezieller Software. Sie beherrschen den Umgang mit digitalen und analogen Geodaten, erfassen, erheben, archivieren und visualisieren Daten. 

Zu den Aufgaben zählen unter anderem die Erstellung von Karten und Graphen sowie die Modellierung von Geodaten in unterschiedlichen Formaten und für verschieden Medien.

Ausbildungsberuf: 
Die Ausbildung besteht aus einem praktischen und theoretischen Teil. Die praktische Ausbildung findet im Fachdienst 62 – Kataster, Vermessung und Geodaten in unserer Kreisverwaltung statt.  Der theoretische Teil findet am Cuno-Berufskolleg II in Hagen und 1 x wöchentlich im hausinternen Unterricht statt. 

Hier findest Du weitere Infos zur Berufsschule: 
https://www.cuno2.de/berufsschule/geoinformationstechnik/geomatikerin/

Schwerpunkte der Ausbildung:

  • Erfassung und Beschaffung von Geodaten
  • Verarbeitung von Daten zu Karten und Grafiken sowie multimedialen Produkten
  • Auswertung von Karten und Satellitenbilder zur Ermittlung neuer räumlicher Informationen
  • Verwaltung von Geodatenbanken
  • Beratung der Kunden zur Aufbereitung und Verwendung geografischer Produkte
  • Anwendung berufsbezogener Rechts- und Verwaltungsvorschriften

Interesse an:

  • Systematische und planvolle Arbeit
  • Mathematik
  • Arbeit mit dem Computer
  • Geografie

Diese Fähigkeiten solltest Du mitbringen:

  • Mathematisches und geografisches Verständnis
  • Sorgfalt und Genauigkeit
  • Visuelles Vorstellungsvermögen
  • Räumliches Orientierungsvermögen
  • Teamfähigkeit
  • Grundlegende Computerfähigkeiten

Kurzüberblick:

  • Ausbildungsbeginn: 1. August
  • Dieser Ausbildungsgang wird nicht in jedem Einstellungsjahr angeboten
  • Ausbildungszeit: 3 Jahre
  • Ausbildungsvergütung (Stand: 01.05.2026):
    • Im 1. Ausbildungsjahr: 1.368,26 €,
    • im 2. Ausbildungsjahr: 1.418,20 € und
    • im 3. Ausbildungsjahr: 1.464,02 € monatlich brutto

Soziale Leistungen:

  • Jahressonderzahlung
  • Vermögenswirksame Leistungen
  • Betriebliche Altersversorgung ohne Eigenbeteiligung
  • Abschlussprämie laut tariflicher Regelung

Einstellungsvoraussetzungen:

  • Mindestens Hauptschulabschluss (nach Klasse 10)
  • Erfolgreiches Bestehen eines Auswahlverfahrens (Assessment Center)

Berufsperspektive:

Nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss ist die Übernahme grundsätzlich vorgesehen. Du wirst als Geomatikerin bzw. Geomatiker eingesetzt und hast auch die Möglichkeit dich weiterzubilden, z.B. ein Studium in Geowissenschaften zu machen.

 

Video Impressionen

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Vermessungstechnikerinnen und Vermessungstechniker führen im Außendienst Vermessungsarbeiten, wie z.B. Lage- und Höhenvermessungen durch und werten die Ergebnisse aus. Dafür nutzen sie verschiedene technische und elektronische Messgeräte. Die Datenerhebung ist die Basis für die Gestaltung bzw. Aktualisierung von Lageplänen oder Kartenmaterial. Zumeist kommen dabei Softwareprogramme zum Einsatz. 

Ausbildungsverlauf:
Die Ausbildung besteht aus einem praktischen und theoretischen Teil. Die praktische Ausbildung findet im Fachdienst 62 – Kataster, Vermessung und Geodaten in unserer Kreisverwaltung statt.  Der theoretische Teil findet am Cuno-Berufskolleg II in Hagen oder am Fritz-Henßler-Berufskolleg in Dortmund und 1 x wöchentlich im hausinternen Unterricht statt. 

Hier findest Du weitere Infos zur Berufsschule: 
https://www.cuno2.de/berufsschule/geoinformationstechnik/vermessungstechnikerin/
https://www.fhbk.de/ausbildungsberufe/vermessungstechniker/berufsbild

Schwerpunkte der Ausbildung:

  • Erfassen, Beschaffen, Bearbeiten und Visualisieren von Geodaten
  • Durchführung und Auswertung von Lage- und Höhenvermessungen
  • Übernahme der Vermessungen in das Liegenschaftskataster
  • Zeichnen von Lageplänen und Karten per Computerprogramm
  • Anwendung berufsbezogener Recht- und Verwaltungsvorschriften
  • Vermessungstechnische Berechnungen

Du hast Interesse an:

  • Systematische und planvolle Arbeit
  • Mathematik
  • Arbeit mit dem Computer
  • Umweltschutz

Diese Fähigkeiten solltest Du mitbringen: 

  • Mathematisches und technisches Verständnis
  • Sorgfalt und Genauigkeit
  • Visuelles Vorstellungsvermögen
  • Räumliches Orientierungsvermögen
  • Geschicklichkeit, Auge-Hand-Koordination
  • Teamfähigkeit
  • Grundlegende Computerfähigkeiten

Kurzüberblick:

  • Ausbildungsbeginn: 1. August
  • Dieser Ausbildungsgang wird nicht in jedem Einstellungsjahr angeboten
  • Ausbildungszeit: 3 Jahre
  • Ausbildungsvergütung (Stand: 01.05.2026):
    • Im 1. Ausbildungsjahr: 1.368,26 €,
    • im 2. Ausbildungsjahr: 1.418,20 € und
    • im 3. Ausbildungsjahr: 1.464,02 € monatlich brutto

Soziale Leistungen:

  • Jahressonderzahlung
  • Vermögenswirksame Leistungen
  • Betriebliche Altersversorgung ohne Eigenbeteiligung
  • Abschlussprämie laut tariflicher Regelung

Einstellungsvoraussetzungen:

  • Mindestens Hauptschulabschluss (nach Klasse 10)
  • Erfolgreiches Bestehen eines Auswahlverfahrens (Assessment Center)

Berufsperspektive:

Nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss ist die Übernahme grundsätzlich vorgesehen. Du wirst als Vermessungstechnikerin bzw. Vermessungstechniker eingesetzt und hast auch die Möglichkeit dich weiterzubilden, z.B. als Technikerin bzw. Techniker der Fachrichtung Vermessungstechnik oder ein Studium in Vermessungstechnik zu machen.

 

Video Impressionen

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Hygienekontrolleurinnen und -kontrolleure haben im öffentlichen Gesundheitswesen spezielle Prüfungs- und Kontrollaufgaben. In den Bereichen Kommunalhygiene und Umwelthygiene überwachen sie insbesondere Trinkwasserversorgungsanlagen, Schwimmbäder oder Gemeinschaftseinrichtungen und legen Maßnahmen zur Verhütung und Bekämpfung übertragbarer Krankheiten fest. Für den Teilbereich Infektionsschutz werden epidemiologische Datenerhebungen auf der Basis des Infektionsschutzgesetzes erhoben, ausgewertet und beurteilt. 

Hygienekontrollen werden z.B. in Krankenhäusern, in Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen. In Einrichtungen des Kur- und Bäderwesens, bei Krankentransport, Rettungsdiensten, Blutspendediensten und Einrichtungen des Zivil- und Katastrophenschutzes durchgeführt. 

Ausbildungsverlauf: 
Die Ausbildung besteht aus einem praktischen und theoretischen Teil. Die praktische Ausbildung findet im Fachdienst 74 – Gesundheitsschutz und Umweltmedizin in unserer Nebenstelle in Altena statt. Der theoretische Unterricht findet als Block-Lehrgang an der Akademie für öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf statt. 

Hier findest Du weitere Infos zur Berufsschule: 
https://www.akademie-oegw.de/aus-und-weiterbildung/hygienekontrolleur/-in

Schwerpunkte der Ausbildung:

  • Überprüfung der Einhaltung von technischen und hygienischen gesetzlichen Anforderungen bei Einrichtungen des Gesundheitswesens
  • Hygienekontrollen in verschiedenen Einrichtungen
  • Durchführung von Messungen und Entnahme von Proben
  • Festlegung von Maßnahmen zur Verhütung und Bekämpfung übertragbarer Krankheiten
  • Verfolgung von Verstößen gegen angeordnete Maßnahmen zum Schutz vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen

Du hast Interesse an:

  • Naturwissenschaften
  • Datenverarbeitung
  • Planungs- und Organisationstätigkeiten
  • Selbstständiges Arbeiten

Diese Fähigkeiten solltest Du mitbringen:

  • Selbstbewusstsein
  • Gute Auffassungsgabe und Detailgenauigkeit
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Team- und Kontaktfähigkeit
  • Flexibilität
  • Verantwortungsbewusstsein

Kurzüberblick:

  • Ausbildungsbeginn: 1. Dezember
  • Dieser Ausbildungsgang wird nicht in jedem Einstellungsjahr angeboten
  • Ausbildungszeit: 3 Jahre
  • Ausbildungsvergütung (Stand: 01.05.2026):
    • Im 1. Ausbildungsjahr: 1.368,26 €,
    • im 2. Ausbildungsjahr: 1.418,20 € und
    • im 3. Ausbildungsjahr: 1.464,02 € monatlich brutto

Soziale Leistungen:

  • Jahressonderzahlung
  • Vermögenswirksame Leistungen
  • Betriebliche Altersversorgung ohne Eigenbeteiligung

Einstellungsvoraussetzungen:

  • Mindestens 18 Jahre bei Beginn der Ausbildung
  • Fachoberschulreife oder
  • Hauptschulabschluss und zusätzlich eine förderliche Berufsausbildung von mind. 2-jähriger Dauer
  • Besitz der Fahrerlaubnisklasse B
  • Erfolgreiches Bestehen eines Auswahlverfahrens (Assessment Center)

Berufsperspektive: 
Nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss ist die Übernahme grundsätzlich vorgesehen. Du kannst als Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter im Gesundheitswesen eingesetzt werden.

Fachinformatikerinnen und Fachinformatiker entwickeln Soft- und Hardwarelösungen, die an die speziellen Bedürfnisse ihrer Kundinnen und Kunden angepasst sein müssen. Fachinformatikerinnen und Fachinformatiker der Systemintegration kümmern sich vorwiegend um die Konfiguration und Betreuung von Netzwerken (z.B. Client/Server-Systeme). 

Ausbildungsverlauf: 
Die Ausbildung besteht aus einem praktischen und theoretischen Teil. Die praktische Ausbildung findet im Fachdienst 13 – Digitalisierung und IT in unserer Kreisverwaltung statt. Der theoretische Teil findet am Berufskolleg für Technik in Lüdenscheid statt. 

Hier findest Du weitere Infos zur Berufsschule: 
https://www.bkt-luedenscheid.de/index.php/component/sppagebuilder/page/38 

Schwerpunkte der Ausbildung:

  • Planung und Konfiguration von IT Systemen
  • Einrichtung von Systemen angepasst an die Anforderungen der einzelnen Fachdienste
  • Betrieb und Verwaltung von Systemen
  • Systematische Fehler- und Störungsdiagnose und Behebung
  • Beratung von Anwendern bei Auswahl und Einsatz der Geräte
  • Erstellung von Systemdokumentationen
  • Durchführung von Schulungen für die Benutzer

Du hast Interesse an:

  • Technik
  • Datenverarbeitung
  • Planungs- und Organisationstätigkeiten
  • Selbstständiges Arbeiten

Diese Fähigkeiten solltest Du mitbringen:

  • Erweiterte PC-Kenntnisse
  • Konzentrationsfähigkeit
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Team- und Kontaktfähigkeit
  • Flexibilität
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Lern- und Leistungsbereitschaft

Kurzüberblick:

  • Ausbildungsbeginn: 1. August
  • Dieser Ausbildungsgang wird nicht in jedem Einstellungsjahr angeboten
  • Ausbildungszeit: 3 Jahre
  • Ausbildungsvergütung (Stand: 01.05.2026):
    • Im 1. Ausbildungsjahr: 1.368,26 €,
    • im 2. Ausbildungsjahr: 1.418,20 € und
    • im 3. Ausbildungsjahr: 1.464,02 € monatlich brutto

Soziale Leistungen:

  • Jahressonderzahlung
  • Vermögenswirksame Leistungen
  • Betriebliche Altersversorgung ohne Eigenbeteiligung

Einstellungsvoraussetzungen:

  • Mindestens Hauptschulabschluss (nach Klasse 10)
  • Erfolgreiches Bestehen eines Auswahlverfahrens (Assessment Center)

Berufsperspektive:
Nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss ist die Übernahme grundsätzlich vorgesehen. Du kannst als Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter im IT-Bereich Verwaltung eingesetzt werden.

Veranstaltungskaufleute konzipieren Veranstaltungen, organisieren deren Durchführung und bereiten sie kaufmännisch vor und nach. Sie entwickeln bspw. zielgruppengerechte Konzepte für Messen, Kongresse, Konzerte oder Ausstellungen, schätzen Veranstaltungsrisiken ein, kalkulieren Kosten und erstellen Leistungsangebote. Dabei berücksichtigen Veranstaltungskaufleute veranstaltungstechnische Anforderungen, Gegebenheiten und Vorschriften ebenso wie betriebswirtschaftliche Rentabilitätsaspekte. 

Ausbildungsverlauf: 
Die Ausbildung besteht aus einem praktischen und theoretischen Teil. Die praktische Ausbildung findet im Fachdienst 40 – Kultur und Tourismus in unserer Nebenstelle in Altena statt. Der theoretische Teil findet am Karl-Schiller-Berufskolleg in Dortmund statt. 

Hier findest Du weitere Infos zur Berufsschule: 
https://www.ksbk-do.de/bildungsangebote/berufsschule-ausbildungsberufe/veranstaltungskauffrau-mann/

Schwerpunkte der Ausbildung:

  • Erstellen von Veranstaltungsplänen
  • Ermittlung und Überwachung von Kosten
  • Einholung von Angeboten
  • Führen von Informations-, Beratungs- und Verkaufsgesprächen mit Kunden
  • Veranstaltungsrisiken kalkulieren und bewerten
  • Werbematerial erstellen und verteilen (Promotion)
  • Sicherstellung der Einhaltung von Ablaufplänen bei Veranstaltungen
  • Erstellung von Endabrechnungen
  • Kontrolle des Erfolgs der Veranstaltung
  • Beachtung von Gesetzen und Vorschriften (z.B. Haftungs- und Versicherungsrecht)

Du hast Interesse an:

  • Veranstaltungen (Kultur, Musik, Messen etc.)
  • Kunden- und Serviceorientierung (z.B. beim Beraten von Kunden zur Veranstaltungsplanung)
  • Kaufmännische Tätigkeit (z.B. bei der Erarbeitung von Marketingkonzepten, beim Kalkulieren von Preisen oder Erstellen von Regieplänen)

Diese Fähigkeiten solltest Du mitbringen:

  • Kommunikationsfähigkeit, interkulturelle Kompetenz (Kontakt mit Behörden, Sponsoren, Geschäftspartnern, internationalen Künstlern)
  • Organisatorische Fähigkeiten und Verhandlungsgeschick
  • Rechenfertigkeit
  • Neugierde und Lernbereitschaft
  • Teamfähigkeit

Kurzüberblick:

  • Ausbildungsbeginn: 1. August
  • Dieser Ausbildungsgang wird nicht in jedem Einstellungsjahr angeboten
  • Ausbildungszeit: 3 Jahre
  • Ausbildungsvergütung (Stand: 01.05.2026):
    • Im 1. Ausbildungsjahr: 1.368,26 €,
    • im 2. Ausbildungsjahr: 1.418,20 € und
    • im 3. Ausbildungsjahr: 1.464,02 € monatlich brutto

Soziale Leistungen:

  • Jahressonderzahlung
  • Vermögenswirksame Leistungen
  • Betriebliche Altersversorgung ohne Eigenbeteiligung

Einstellungsvoraussetzungen:

  • Mindestens Hauptschulabschluss (nach Klasse 10)
  • Erfolgreiches Bestehen eines Auswahlverfahrens (Assessment Center)
  • Besitz der Fahrerlaubnisklasse B

Berufsperspektive: 
Nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss ist die Übernahme grundsätzlich vorgesehen. Du wirst als Veranstaltungskauffrau/-mann eingesetzt und hast auch die Möglichkeit dich weiterzubilden, z.B. als Veranstaltungsfachwirtin bzw. Veranstaltungsfachwirt oder Tourismusfachwirtin bzw. Tourismusfachwirt.

Gärtnerinnen und Gärtner gestalten und sanieren verschiedene Grünanlagen, Gärten und ähnliches, indem sie Bauprojekte planen und diese umsetzen. In der Ausbildung lernst Du, einen Plan zu entwickeln, die richtigen Pflanzen, Sträucher und Bäume dafür auszusuchen und Pflanzen zu können. Bäume fällen, Böden bearbeiten und sanieren sowie der Transport der Materialien erfordern körperliche Arbeit. Du lernst mit unterschiedlichen Maschinen, Geräten und baulichen Anlagen umzugehen. Auch die Wartung und Instandhaltung der Gerätschaften liegen in Deinem Aufgabenbereich. 

Ausbildungsverlauf: 
Die Ausbildung besteht aus einem praktischen und einen theoretischen Teil. Die praktische Ausbildung findet innerhalb des Kreisgebietes des Märkischen Kreises statt, wobei die Gärtnerei in Iserlohn-Letmathe beheimatet ist. Für den schulischen Unterricht besuchst Du das Berufskolleg des Märkischen Kreises in Iserlohn. 

Hier findest Du weitere Infos zur Berufsschule: 
https://www.berufskolleg-iserlohn.de/index.php/land-und-gartenbau/263-gaertnerin-gaertner

Schwerpunkte der Ausbildung:

  • Wirtschafts- und Betriebslehre
  • Pflege, Bewässerung und Düngung von verschiedenen Pflanzenkulturen
  • Gestaltung von Pflanzenbeeten sowie Arrangieren von Pflanzen und Pflanzengefäßen
  • Pflege von Gärten, Grünanlagen, Parks etc.
  • Feststellung von Schädigungen an den Pflanzen und Einleitung entsprechender Schutzmaßnahmen
  • Einsatz und Pflege von Maschinen, Geräten und baulichen Anlagen sowie einer vollautomatischen Gewächshaustechnik

Du hast Interesse an:

  • Gestaltung von Gärten
  • Planung von Bauprojekten
  • Arbeit unter freiem Himmel
  • Selbstständiges Arbeiten

Diese Fähigkeiten solltest Du mitbringen:

  • Zwei grüne Daumen
  • Botanische Vorkenntnisse
  • Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • Körperliche Belastbarkeit
  • Handwerkliches Geschick und technisches Verständnis

Kurzüberblick

  • Ausbildungsbeginn: 1. August
  • Dieser Ausbildungsgang wird nicht in jedem Einstellungsjahr angeboten
  • Ausbildungszeit: 3 Jahre
  • Ausbildungsvergütung (Stand: 01.05.2026):
    • Im 1. Ausbildungsjahr: 1.368,26 €,
    • im 2. Ausbildungsjahr: 1.418,20 € und
    • im 3. Ausbildungsjahr: 1.464,02 € monatlich brutto

Soziale Leistungen:

  • Jahressonderzahlung
  • Vermögenswirksame Leistungen
  • Betriebliche Altersversorgung ohne Eigenbeteiligung

Einstellungsvoraussetzungen:

  • Mindestens Hauptschulabschluss (nach Klasse 10)
  • Erfolgreiches Bestehen eines Auswahlverfahrens (Assessment Center)

Berufsperspektive:
Nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss ist die Übernahme grundsätzlich für ein Jahr vorgesehen.

Der Tätigkeitsbereich von Journalistinnen und Journalisten in der öffentlichen Verwaltung ist die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Zum Aufgabenbereich gehören die externe Kommunikation (Beantwortung von Presseanfragen, Pressetermine, Verfassen und Versenden eigener journalistische Texte, Publikationen, inhaltliche Gestaltung der Homepage, das Bespielen von Social Media Kanälen und Krisenkommunikation,) und die interne Kommunikation (Konzeptionierung und Erfolgskontrolle der Medienarbeit, Beratung leitender Führungskräfte und Gremien und Mitarbeiterinformation). 

Ausbildungsschwerpunkte:

  • Einführung in die rechtlichen Rahmenbedingungen der Pressearbeit
  • Einführung in Ziele und Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit sowie des Verwaltungsmarketings
  • Entwicklung eines Verwaltungsmarketings (Corporate Identity, Corporate Design, etc.)
  • Einführung in die journalistische Arbeit (recherchieren, schreiben, redigieren, bewerten)
  • Medienauswertung
  • Beantwortung von Anfragen der Medien
  • Vorbereitung und Durchführung von Pressegesprächen und -konferenzen
  • Erstellung von Präsentations- und Pressemappen
  • Umgang mit E-Mail-Verkehr und elektronischen Newslettern
  • Einblick in Layout- und Grafikprogramme
  • Grundlagen der Fotografie und Umgang mit Bildbearbeitungsprogrammen
  • Internetredaktion und -pflege

Gestaltung:

Hauptbestandteil ist die Ausbildung in der Pressestelle des Märkischen Kreises. Der Volontär oder die Volontärin erhält Gelegenheit, andere Fachbereiche und –gebiete der Verwaltung sowie kreiseigene Gesellschaften kennen zu lernen. Das Volontariat umfasst drei (externe) praktische Ausbildungsabschnitte bei Print- und/oder elektronischen Medien mit einer Dauer von jeweils zwei Wochen. Eventuell möglich sind auch Einsätze bei kreisangehörigen Gesellschaften oder in einer städtischen Pressestelle.

Im ersten Ausbildungsjahr nimmt der Volontär oder die Volontärin an Grundkursen für Volontäre teil, deren Dauer insgesamt vier Wochen umfassen. Im zweiten Ausbildungsjahr nimmt der Volontär oder die Volontärin an mindestens einem weiteren Volo-Kurs teil, der der fachlichen Vertiefung oder Spezialisierung dient. Die Dauer umfasst zwei Wochen.

Darüber hinaus besucht der Volontär/die Volontärin weitere Bildungsmaßnahmen, die dem Verständnis der Handlungsweise der Verwaltung und der hier handelnden Personen dienen. Dabei handelt es sich insbesondere um die Themen:

  • Staats- und Verwaltungsrecht
  • Kommunalrecht
  • Öffentliches Dienstrecht

Einstellungsvoraussetzung:

  • Personen mit einem Studienabschluss in dem Bereich Kommunikations- und/oder Medienwissenschaften, Journalismus und
  • Fahrerlaubnis Klasse B

Interesse an:

  • Social Media Anwendungen
  • gesellschaftlichen und politischen Zusammenhängen

Fähigkeiten:

  • sicherer Umgang mit den gängigen Softwareprogrammen
  • Taktgefühl
  • gute Allgemeinbildung
  • Textsicherheit
  • kommunikative Kompetenz
  • souveränes Auftreten
  • Flexibilität
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Lern- und Leistungsbereitschaft

Kurzüberblick:

  • Einstellungszeitpunkt: Dieser Ausbildungsgang wird nicht in jedem Einstellungsjahr angeboten.
  • Ausbildungszeit: 2 Jahre
  • Ausbildungsvergütung (Stand: 01.03.2024) 2.026,21 € brutto
  • Die Kosten für ausbildungsabhängige Fort- und Weiterbildung trägt der Märkische Kreis.

Soziale Leistungen:

  • Jahressonderzahlung
  • Vermögenswirksame Leistungen

Lebensmittelkontrolleurinnen und -kontrolleure überprüfen regelmäßig Betriebe, in denen Lebensmittel, Tabakerzeugnisse, kosmetische Mittel und Bedarfsgegenstände gewerbsmäßig hergestellt, behandelt oder in den Verkehr gebracht werden, z.B. Lebensmittelgeschäfte, Supermärkte und Gastronomiebetriebe. Vor Ort prüfen sie, ob die einschlägigen Bestimmungen, z.B. über Hygiene, Kennzeichnung und Werbung, eingehalten werden. Sie nehmen Proben, deren Qualität dann im Labor überprüft wird, prüfen Produkte aber auch an Ort und Stelle durch Geruchs- oder Geschmackstests und dokumentieren ihre Befunde. Bei Bedarf beraten oder belehren die Betriebe und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und veranlassen bei schwerwiegenden Mängeln Verwarnungs- oder Bußgelder. 

Schwerpunkte der Ausbildung:

  • Beratung von Verbrauchern und Gewerbetreibenden
  • Überprüfung von Hygiene- und Qualitätsstandards
  • Überprüfung der korrekten Kennzeichnung von im Handel angebotenen Produkten
  • Kontrolle von Verkaufsräumen, Küchen, Lagerhäusern oder Produktionsstätten
  • Überprüfung und Bewertung von den Betrieben durchgeführten Eigenkontrollen
  • Probeentnahme von Lebensmitteln, Bedarfsgegenständen, kosmetischen Mitteln, Tabakwaren und Futtermilch

Gestaltung:

  • Praktische Ausbildung im Fachdienst 76, Verbraucherschutz / Veterinärwesen
  • Theoretischer Unterricht (als Block-Lehrgang) an der Akademie für öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf

Einstellungsvoraussetzung:

  • Ein Berufsabschluss in einem Lebensmittelberuf mit zusätzlicher Fortbildungsprüfung aufgrund des Berufsbildungsgesetzes oder der Handwerksordnung (z.B. Meisterprüfung) oder
  • Abschluss als Techniker/in mit staatlicher Prüfung in einem Lebensmittelberuf oder
  • Qualifikation für den mittleren oder gehobenen Dienst der allgemeinen Verwaltung und dem Nachweis einer mindestens dreijährigen Tätigkeit in der amtlichen Lebensmittelkontrolle oder
  • einem Fachhochschulabschluss (Bachelor/ Master/ Diplom) in einem Studiengang, der Kenntnisse und Fähigkeiten auf dem Gebiet Lebensmittel, Tabakerzeugnisse, kosmetische Mittel oder Bedarfsgegenstände vermittelt und
  • Fahrerlaubnis der Klasse B sowie PKW

Interesse an:

  • Lebensmitteln
  • Technik
  • Datenverarbeitung
  • Planungs- und Organisationstätigkeiten
  • selbstständigem Arbeiten

Fähigkeiten:

  • Selbstbewusstsein
  • Taktgefühl
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Team- und Kontaktfähigkeit
  • Flexibilität
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Lern- und Leistungsbereitschaft

Kurzüberblick

  • Einstellungszeitpunkt: Dieser Ausbildungsgang wird nicht in jedem Einstellungsjahr angeboten.
  • Ausbildungszeit: 2 Jahre
  • Vergütung nach EG 6 TVöD: 3.042,02 € brutto (Stand: 01.12.2024

Soziale Leistungen:

  • Jahressonderzahlung
  • Vermögenswirksame Leistungen
  • betriebliche Altersversorgung ohne Eigenbeteiligung

Berufsperspektive:

Die Übernahme in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss ist grundsätzlich vorgesehen.

Weiterbildungen

Vermessungsoberinspektorinnen und -inspektoren führen anspruchsvolle Liegenschaftsvermessungen durch, prüfen und übernehmen die Daten in das Liegenschaftskataster und stellen sie dort bereit. Sie klären Besitzverhältnisse und treffen eine Vielzahl von Entscheidungen und Festsetzungen unter Beachtung rechtlicher, technischer, organisatorischer und betriebswirtschaftlicher Gesichtspunkte.

Schwerpunkte der Ausbildung:

  • Anfertigen, Erneuern und Fortführen von Karten, Plänen, Rissen
  • Vermessungstechnische Berechnungen
  • Durchführen von Lage- und Höhenvermessungen
  • Erfassen, Verwalten und Weiterverarbeiten von Daten
  • Anwendung berufsbezogener Rechts- und Verwaltungsvorschriften

Gestaltung:

  • Praktische Ausbildung beim Märkischen Kreis im Fachdienst 62 - Kataster, Vermessung und Geodaten sowie den Bezirksregierungen
  • Theoretischer Unterricht am Bergischen Studieninstitut Wuppertal

Einstellungsvoraussetzungen:

  • Deutsche Staatsangehörigkeit oder EU-Angehörigkeit und
  • mindestens ein mit einem Diplomgrad abgeschlossenes Studium in den Fachrichtungen Vermessungswesen oder Geoinformatik an einer Hochschule oder
  • ein mit einem Bachelorgrad abgeschlossenes Studium in den Studiengängen „Vermessung“ oder „Geoinformatik“ und
  • Höchstalter zu Ausbildungsbeginn 39 Jahre (ausgenommen Menschen mit Behinderungen, da gilt das Höchstalter 42 Jahre) und
  • Bestehen eines Auswahlverfahrens

Interesse an:

  • Vermessungsorientierten Angelegenheiten
  • Kontrolle und Planung
  • genauer Dokumentation
  • selbstständigem Arbeiten

Fähigkeiten:

  • Organisationstalent
  • Mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen
  • Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • Kontaktfreudigkeit
  • PC-Kenntnisse

Kurzüberblick:

  • Einstellungszeitpunkt: 1. August
  • Dieser Ausbildungsgang wird nicht in jedem Einstellungsjahr angeboten.
  • Ausbildungszeit: 12 Monate
  • Anwärterbezüge während der Ausbildung: zurzeit monatlich 1.555,68 € brutto (Stand 01.02.2025) inkl. einer Zulage von 70 % auf den Grundbetrag plus ggf. Familienzuschläge.
  • Soziale Leistungen: Vermögenswirksame Leistungen

Berufsperspektive:

Sachbearbeiter/in für gehobene vermessungstechnische Aufgaben in der Verwaltung. Die Übernahme nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss ist vorgesehen.

Umweltoberinspektorinnen und -inspektoren werden in den Bereichen der Abfallwirtschaft, des Immissionsschutzes und der Wasserwirtschaft eingesetzt. Ihr Aufgabenfeld reicht von der Erteilung von Genehmigungen über die Überwachung der Einhaltung von Auflagen bis zur Bearbeitung von Bürgerbeschwerden im Hinblick auf Lärm, Gerüche oder anderen Beeinträchtigungen, die zum Beispiel von Industrieanlagen ausgehen. 

Schwerpunkte der Ausbildung:

  • Prüfen von Bau- und Genehmigungsanträgen sowie Bauleitplänen in Hinblick auf die aktuelle Umweltgesetzgebung
  • Messung und Untersuchung von Probeentnahmen
  • Dokumentation und Beurteilung des Zustands von Wasser, Boden und Luft
  • Aufnahme und Auswertung von Umweltdaten
  • Beurteilung von Gutachten und Anfertigung fachlicher Stellungnahmen
  • Betriebs- und Anlagenprüfungen (z.B. Kläranlagen oder Deponien)
  • Überwachung der Einhaltung von gesetzlichen Bestimmungen zum Umweltschutz
  • Überprüfung von Beschwerden
  • Entwicklung von Konzepten und Plänen z.B. im Bereich der Wiederverwertung
  • Beratung von Bürgern und Antragstellern in Fragen des Umweltschutzes

Gestaltung:

  • Praktische Ausbildung in den Fachdiensten 44 – Umwelt sowie 46 – Bauaufsicht und Immissionsschutz
  • Theoretischer Unterricht (als Block-Lehrgang) beim Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz

Einstellungsvoraussetzungen:

  • Diplom-Ingenieure/innen (FH) oder
  • Bachelor-Absolventen/innen einer ingenieurwissenschaftlichen Fachrichtung, insbesondere Bauingenieurwesen, Umweltingenieurwesen, Geowissenschaften möglichst mit Schwerpunkt Wasserbau oder Hydrowissenschaften sowie Geowissenschaften oder Chemie in einer geeigneten Fachrichtung und
  • Deutsche Staatsangehörigkeit oder EU-Angehörigkeit und
  • Höchstalter zu Ausbildungsbeginn 39 Jahre (ausgenommen Menschen mit Behinderungen, da gilt das Höchstalter 42 Jahre) und
  • Bestehen eines Auswahlverfahrens

Interesse an:

  • Umweltorientierten Angelegenheiten
  • Kontrolle und Planung
  • Datenverarbeitungs- und Dokumentationssystemen
  • Qualitäts- und Prüfkennziffern, Daten, Arbeits- und Produktionsprozessen

Fähigkeiten:

  • Organisationstalent
  • Mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen
  • Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • Kontaktfreudigkeit
  • PC-Kenntnisse
  • Arbeitsweise: sorgfältig, detailgenau, gewissenhaft, routiniert, strukturiert

Kurzüberblick:

  • Einstellungszeitpunkt: Dieser Ausbildungsgang wird nicht in jedem Einstellungsjahr angeboten.
  • Ausbildungszeit: 15 Monate
  • Anwärterbezüge: 1.555,68 € brutto (Stand 01.02.2025) plus ggf. Familienzuschläge
  • Aufnahme in das Beamtenverhältnis
  • Soziale Leistungen: Vermögenswirksame Leistungen

Berufsperspektive:

Sachbearbeiter für gehobene umwelttechnische Aufgaben in der Verwaltung. Die Übernahme nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss ist vorgesehen.

Lebensmittelkontrolleurinnen und -kontrolleure überprüfen regelmäßig Betriebe, in denen Lebensmittel, Tabakerzeugnisse, kosmetische Mittel und Bedarfsgegenstände gewerbsmäßig hergestellt, behandelt oder in den Verkehr gebracht werden, z.B. Lebensmittelgeschäfte, Supermärkte und Gastronomiebetriebe. Vor Ort prüfen sie, ob die einschlägigen Bestimmungen, z.B. über Hygiene, Kennzeichnung und Werbung, eingehalten werden. Sie nehmen Proben, deren Qualität dann im Labor überprüft wird, prüfen Produkte aber auch an Ort und Stelle durch Geruchs- oder Geschmackstests und dokumentieren ihre Befunde. Bei Bedarf beraten oder belehren die Betriebe und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und veranlassen bei schwerwiegenden Mängeln Verwarnungs- oder Bußgelder. 

Schwerpunkte der Ausbildung:

  • Beratung von Verbrauchern und Gewerbetreibenden
  • Überprüfung von Hygiene- und Qualitätsstandards
  • Überprüfung der korrekten Kennzeichnung von im Handel angebotenen Produkten
  • Kontrolle von Verkaufsräumen, Küchen, Lagerhäusern oder Produktionsstätten
  • Überprüfung und Bewertung von den Betrieben durchgeführten Eigenkontrollen
  • Probeentnahme von Lebensmitteln, Bedarfsgegenständen, kosmetischen Mitteln, Tabakwaren und Futtermilch

Gestaltung:

  • Praktische Ausbildung im Fachdienst 76, Verbraucherschutz / Veterinärwesen
  • Theoretischer Unterricht (als Block-Lehrgang) an der Akademie für öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf

Einstellungsvoraussetzung:

  • Ein Berufsabschluss in einem Lebensmittelberuf mit zusätzlicher Fortbildungsprüfung aufgrund des Berufsbildungsgesetzes oder der Handwerksordnung (z.B. Meisterprüfung) oder
  • Abschluss als Techniker/in mit staatlicher Prüfung in einem Lebensmittelberuf oder
  • Qualifikation für den mittleren oder gehobenen Dienst der allgemeinen Verwaltung und dem Nachweis einer mindestens dreijährigen Tätigkeit in der amtlichen Lebensmittelkontrolle oder
  • einem Fachhochschulabschluss (Bachelor/ Master/ Diplom) in einem Studiengang, der Kenntnisse und Fähigkeiten auf dem Gebiet Lebensmittel, Tabakerzeugnisse, kosmetische Mittel oder Bedarfsgegenstände vermittelt und
  • Fahrerlaubnis der Klasse B sowie PKW

Interesse an:

  • Lebensmitteln
  • Technik
  • Datenverarbeitung
  • Planungs- und Organisationstätigkeiten
  • selbstständigem Arbeiten

Fähigkeiten:

  • Selbstbewusstsein
  • Taktgefühl
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Team- und Kontaktfähigkeit
  • Flexibilität
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Lern- und Leistungsbereitschaft

Kurzüberblick

  • Einstellungszeitpunkt: Dieser Ausbildungsgang wird nicht in jedem Einstellungsjahr angeboten.
  • Ausbildungszeit: 2 Jahre
  • Vergütung nach EG 6 TVöD: 3.042,02 € brutto (Stand: 01.12.2024)

Soziale Leistungen:

  • Jahressonderzahlung
  • Vermögenswirksame Leistungen
  • betriebliche Altersversorgung ohne Eigenbeteiligung

Berufsperspektive:

Die Übernahme in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss ist grundsätzlich vorgesehen.

Ausbildungsteam

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