Der Sozialpsychiatrische Dienst bietet Beratung und Vermittlung von Hilfen für Personen, die an einer seelischen Erkrankung leiden. Auch Angehörige und Freunde können diese Beratung in Anspruch nehmen. Wenn gewünscht oder erforderlich, findet die Beratung in der häuslichen Umgebung statt.
Bei den seelischen Erkrankungen handelt es sich vor allem um depressive Störungen, Angst- und Zwangsstörungen, Wahnstörungen, psychosomatische Störungen, sowie Anpassungsstörungen und Neurosen. Die demenziellen Erkrankungen gehören ebenfalls hierzu.
In den vier Dienststellen in Lüdenscheid, Iserlohn, Menden und Hemer, sowie in den Sprechstundenstellen in den anderen Städten und Gemeinden des Märkischen Kreises bietet der Sozialpsychiatrische Dienst regelmäßige Sprechstunden an.
Als ein wichtiger Baustein des Gemeindepsychiatrischen Verbundes beraten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes Personen, die an einer seelischen Erkrankung leiden und die aufgrund dieser Erkrankung weiterführende Hilfen benötigen. In enger Kooperation mit den anderen Mitgliedern des Gemeindepsychiatrischen Verbundes werden gemeinsam mit den Betroffenen individuelle Lösungen erarbeitet bzw. die Betroffenen werden in die entsprechenden Hilfsangebote weitervermittelt. Dabei variiert die Dauer und Häufigkeit der Beratung von einem einmaligen Kontakt bis hin zu einer längerfristigen Begleitung. Darüber hinaus ist eine Vermittlung in das ambulant Betreute Wohnen (ABW) für Menschen mit psychischen Behinderungen möglich. Im ABW sind engmaschigere Kontakte über einen längeren Zeitraum zur Überwindung vorhandener Schwierigkeiten umsetzbar. Neben der Beratung in den Dienststellen bzw. den Sprechstundenstellen werden auch regelmäßig Hausbesuche angeboten. Diese Hausbesuche können sinnvoll sein, weil die Betroffenen
Ratsuchende wenden sich telefonisch oder persönlich an eine Mitarbeiterin des Sozialpsychiatrischen Dienstes. Betroffene können Ihre Probleme besprechen und sich über mögliche Hilfeangebote informieren. Weitergehende therapeutische Maßnahmen können vermittelt werden. Die Beratungsintensität schwankt zwischen einmaligen Kontakten bis hin zu einer regelmäßigen Begleitung über mehrere Jahre. In vielen Fällen ist der Beginn der Beratung dadurch gekennzeichnet, die Betroffenen zu motivieren, ihnen zustehende Hilfen anzubieten. In jedem Fall entscheiden die Betroffenen selber, ob sie den Empfehlungen folgen und die angebotenen Hilfen in Anspruch nehmen.
Die Beratung und Betreuung ist kostenlos.
Die Tätigkeit beruht auf einem Vertrauensverhältnis zwischen Mitarbeiter*innen und Hilfesuchenden.
Alle Mitarbeiter*innen unterliegen der Schweigepflicht. Informationen dürfen nur mit dem Einverständnis der Betroffenen weitergegeben werden.
Zusätzlich zur Beratung werden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Sozialpsychiatrischen Dienstes Freizeit- und Kontaktangebote, teilweise in Kooperation mit anderen Anbietern durchgeführt.
Demenziell erkrankte Menschen und deren Angehörige
Ältere Menschen fühlen sich am wohlsten, wenn sie in ihrer gewohnten Umgebung möglichst selbstständig und unabhängig leben können. Wenn dies durch Krankheit oder Behinderung beeinträchtigt wird und die Hilfsmöglichkeiten in der Familie oder Nachbarschaft nicht ausreichen, sind unterstützende Dienste erforderlich.
Einzelfallhilfe
Beraten werden Menschen mit kognitiven Defiziten, sowie alt gewordene psychisch- und Suchtkranke ab 65 Jahren. Insbesondere bei den betreuenden Angehörigen zeigt sich ein erheblicher Beratungsbedarf. An seelischen Krankheiten sind besonders oft Depressionen und Demenzen anzutreffen. Neben der Beratung in den Dienststellen des Sozialpsychiatrischen Dienstes erfolgt ein Großteil der beratenden Arbeit jedoch im Rahmen von Hausbesuchen . Im Vordergrund stehen Informationen und Beratungen u. a. zu:
Wichtig ist es, das Umfeld der Betroffenen kennenzulernen, um somit passgenaue Lösungen anbieten zu können. In Einzelfällen werden die Ärzte des Sozialpsychiatrischen Dienstes mit einbezogen.
Koordinierende Funktion
Die Einzelfallhilfe wird durch die koordinierenden Aufgaben ergänzt. Hier ist der Sozialpsychiatrische Dienst zentrale Anlaufstelle für Institutionen wie z. B. Haus- und Fachärzte, Betreuungsgruppen, Kliniken, Betreutes Wohnen, Pflegedienste (insbesondere ambulante psychische Pflege), Pflegeberatungsstellen, Selbsthilfeinitiativen, Kranken- und Pflegekassen, Apotheken und Betreuungsbehörden.
Die Dienststellen des Sozialpsychiatrischen Dienstes:
Altena
Balve
Halver
Hemer
Herscheid, Teilbereiche von Meinerzhagen
Iserlohn
Kierspe, Meinerzhagen
Lüdenscheid
Menden
Nachrodt-Wiblingwerde
Neuenrade
Plettenberg
Schalksmühle
Werdohl
Der Sozialpsychiatrische Dienst bietet Beratung und Vermittlung von Hilfen für Personen, die an einer seelischen Erkrankung leiden. Auch Angehörige und Freunde können diese Beratung in Anspruch nehmen. Wenn gewünscht oder erforderlich, findet die Beratung in der häuslichen Umgebung statt.
Bei den seelischen Erkrankungen handelt es sich vor allem um depressive Störungen, Angst- und Zwangsstörungen, Wahnstörungen, psychosomatische Störungen, sowie Anpassungsstörungen und Neurosen. Die demenziellen Erkrankungen gehören ebenfalls hierzu.
In den vier Dienststellen in Lüdenscheid, Iserlohn, Menden und Hemer, sowie in den Sprechstundenstellen in den anderen Städten und Gemeinden des Märkischen Kreises bietet der Sozialpsychiatrische Dienst regelmäßige Sprechstunden an.
Als ein wichtiger Baustein des Gemeindepsychiatrischen Verbundes beraten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes Personen, die an einer seelischen Erkrankung leiden und die aufgrund dieser Erkrankung weiterführende Hilfen benötigen. In enger Kooperation mit den anderen Mitgliedern des Gemeindepsychiatrischen Verbundes werden gemeinsam mit den Betroffenen individuelle Lösungen erarbeitet bzw. die Betroffenen werden in die entsprechenden Hilfsangebote weitervermittelt. Dabei variiert die Dauer und Häufigkeit der Beratung von einem einmaligen Kontakt bis hin zu einer längerfristigen Begleitung. Darüber hinaus ist eine Vermittlung in das ambulant Betreute Wohnen (ABW) für Menschen mit psychischen Behinderungen möglich. Im ABW sind engmaschigere Kontakte über einen längeren Zeitraum zur Überwindung vorhandener Schwierigkeiten umsetzbar. Neben der Beratung in den Dienststellen bzw. den Sprechstundenstellen werden auch regelmäßig Hausbesuche angeboten. Diese Hausbesuche können sinnvoll sein, weil die Betroffenen
Ratsuchende wenden sich telefonisch oder persönlich an eine Mitarbeiterin des Sozialpsychiatrischen Dienstes. Betroffene können Ihre Probleme besprechen und sich über mögliche Hilfeangebote informieren. Weitergehende therapeutische Maßnahmen können vermittelt werden. Die Beratungsintensität schwankt zwischen einmaligen Kontakten bis hin zu einer regelmäßigen Begleitung über mehrere Jahre. In vielen Fällen ist der Beginn der Beratung dadurch gekennzeichnet, die Betroffenen zu motivieren, ihnen zustehende Hilfen anzubieten. In jedem Fall entscheiden die Betroffenen selber, ob sie den Empfehlungen folgen und die angebotenen Hilfen in Anspruch nehmen.
Die Beratung und Betreuung ist kostenlos.
Die Tätigkeit beruht auf einem Vertrauensverhältnis zwischen Mitarbeiter*innen und Hilfesuchenden.
Alle Mitarbeiter*innen unterliegen der Schweigepflicht. Informationen dürfen nur mit dem Einverständnis der Betroffenen weitergegeben werden.
Zusätzlich zur Beratung werden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Sozialpsychiatrischen Dienstes Freizeit- und Kontaktangebote, teilweise in Kooperation mit anderen Anbietern durchgeführt.
Demenziell erkrankte Menschen und deren Angehörige
Ältere Menschen fühlen sich am wohlsten, wenn sie in ihrer gewohnten Umgebung möglichst selbstständig und unabhängig leben können. Wenn dies durch Krankheit oder Behinderung beeinträchtigt wird und die Hilfsmöglichkeiten in der Familie oder Nachbarschaft nicht ausreichen, sind unterstützende Dienste erforderlich.
Einzelfallhilfe
Beraten werden Menschen mit kognitiven Defiziten, sowie alt gewordene psychisch- und Suchtkranke ab 65 Jahren. Insbesondere bei den betreuenden Angehörigen zeigt sich ein erheblicher Beratungsbedarf. An seelischen Krankheiten sind besonders oft Depressionen und Demenzen anzutreffen. Neben der Beratung in den Dienststellen des Sozialpsychiatrischen Dienstes erfolgt ein Großteil der beratenden Arbeit jedoch im Rahmen von Hausbesuchen . Im Vordergrund stehen Informationen und Beratungen u. a. zu:
Wichtig ist es, das Umfeld der Betroffenen kennenzulernen, um somit passgenaue Lösungen anbieten zu können. In Einzelfällen werden die Ärzte des Sozialpsychiatrischen Dienstes mit einbezogen.
Koordinierende Funktion
Die Einzelfallhilfe wird durch die koordinierenden Aufgaben ergänzt. Hier ist der Sozialpsychiatrische Dienst zentrale Anlaufstelle für Institutionen wie z. B. Haus- und Fachärzte, Betreuungsgruppen, Kliniken, Betreutes Wohnen, Pflegedienste (insbesondere ambulante psychische Pflege), Pflegeberatungsstellen, Selbsthilfeinitiativen, Kranken- und Pflegekassen, Apotheken und Betreuungsbehörden.
Die Dienststellen des Sozialpsychiatrischen Dienstes:
Altena
Balve
Halver
Hemer
Herscheid, Teilbereiche von Meinerzhagen
Iserlohn
Kierspe, Meinerzhagen
Lüdenscheid
Menden
Nachrodt-Wiblingwerde
Neuenrade
Plettenberg
Schalksmühle
Werdohl
Bach-Peters
Bianca
Barth
Bell
Anne Mareike
Deitmerg
Anke
Fischer
Iris
Grothe
Hollmann
Celina
Kleine
Krill
Elisabeth
Krome
Claudia
Pampuch
Peter
Carla
Reh
Cora
Schöneberg
Svenja
Schönenberg
Agnes
Stachowiak
Treese
Emilia
Winkler-Brahimi
Der Sozialpsychiatrische Dienst bietet Beratung und Vermittlung von Hilfen für Personen, die an einer seelischen Erkrankung leiden. Auch Angehörige und Freunde können diese Beratung in Anspruch nehmen. Wenn gewünscht oder erforderlich, findet die Beratung in der häuslichen Umgebung statt.
Bei den seelischen Erkrankungen handelt es sich vor allem um depressive Störungen, Angst- und Zwangsstörungen, Wahnstörungen, psychosomatische Störungen, sowie Anpassungsstörungen und Neurosen. Die demenziellen Erkrankungen gehören ebenfalls hierzu.
In den vier Dienststellen in Lüdenscheid, Iserlohn, Menden und Hemer, sowie in den Sprechstundenstellen in den anderen Städten und Gemeinden des Märkischen Kreises bietet der Sozialpsychiatrische Dienst regelmäßige Sprechstunden an.
Als ein wichtiger Baustein des Gemeindepsychiatrischen Verbundes beraten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes Personen, die an einer seelischen Erkrankung leiden und die aufgrund dieser Erkrankung weiterführende Hilfen benötigen. In enger Kooperation mit den anderen Mitgliedern des Gemeindepsychiatrischen Verbundes werden gemeinsam mit den Betroffenen individuelle Lösungen erarbeitet bzw. die Betroffenen werden in die entsprechenden Hilfsangebote weitervermittelt. Dabei variiert die Dauer und Häufigkeit der Beratung von einem einmaligen Kontakt bis hin zu einer längerfristigen Begleitung. Darüber hinaus ist eine Vermittlung in das ambulant Betreute Wohnen (ABW) für Menschen mit psychischen Behinderungen möglich. Im ABW sind engmaschigere Kontakte über einen längeren Zeitraum zur Überwindung vorhandener Schwierigkeiten umsetzbar. Neben der Beratung in den Dienststellen bzw. den Sprechstundenstellen werden auch regelmäßig Hausbesuche angeboten. Diese Hausbesuche können sinnvoll sein, weil die Betroffenen
Ratsuchende wenden sich telefonisch oder persönlich an eine Mitarbeiterin des Sozialpsychiatrischen Dienstes. Betroffene können Ihre Probleme besprechen und sich über mögliche Hilfeangebote informieren. Weitergehende therapeutische Maßnahmen können vermittelt werden. Die Beratungsintensität schwankt zwischen einmaligen Kontakten bis hin zu einer regelmäßigen Begleitung über mehrere Jahre. In vielen Fällen ist der Beginn der Beratung dadurch gekennzeichnet, die Betroffenen zu motivieren, ihnen zustehende Hilfen anzubieten. In jedem Fall entscheiden die Betroffenen selber, ob sie den Empfehlungen folgen und die angebotenen Hilfen in Anspruch nehmen.
Die Beratung und Betreuung ist kostenlos.
Die Tätigkeit beruht auf einem Vertrauensverhältnis zwischen Mitarbeiter*innen und Hilfesuchenden.
Alle Mitarbeiter*innen unterliegen der Schweigepflicht. Informationen dürfen nur mit dem Einverständnis der Betroffenen weitergegeben werden.
Zusätzlich zur Beratung werden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Sozialpsychiatrischen Dienstes Freizeit- und Kontaktangebote, teilweise in Kooperation mit anderen Anbietern durchgeführt.
Demenziell erkrankte Menschen und deren Angehörige
Ältere Menschen fühlen sich am wohlsten, wenn sie in ihrer gewohnten Umgebung möglichst selbstständig und unabhängig leben können. Wenn dies durch Krankheit oder Behinderung beeinträchtigt wird und die Hilfsmöglichkeiten in der Familie oder Nachbarschaft nicht ausreichen, sind unterstützende Dienste erforderlich.
Einzelfallhilfe
Beraten werden Menschen mit kognitiven Defiziten, sowie alt gewordene psychisch- und Suchtkranke ab 65 Jahren. Insbesondere bei den betreuenden Angehörigen zeigt sich ein erheblicher Beratungsbedarf. An seelischen Krankheiten sind besonders oft Depressionen und Demenzen anzutreffen. Neben der Beratung in den Dienststellen des Sozialpsychiatrischen Dienstes erfolgt ein Großteil der beratenden Arbeit jedoch im Rahmen von Hausbesuchen . Im Vordergrund stehen Informationen und Beratungen u. a. zu:
Wichtig ist es, das Umfeld der Betroffenen kennenzulernen, um somit passgenaue Lösungen anbieten zu können. In Einzelfällen werden die Ärzte des Sozialpsychiatrischen Dienstes mit einbezogen.
Koordinierende Funktion
Die Einzelfallhilfe wird durch die koordinierenden Aufgaben ergänzt. Hier ist der Sozialpsychiatrische Dienst zentrale Anlaufstelle für Institutionen wie z. B. Haus- und Fachärzte, Betreuungsgruppen, Kliniken, Betreutes Wohnen, Pflegedienste (insbesondere ambulante psychische Pflege), Pflegeberatungsstellen, Selbsthilfeinitiativen, Kranken- und Pflegekassen, Apotheken und Betreuungsbehörden.
Die Dienststellen des Sozialpsychiatrischen Dienstes:
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