Sterne für Projekte aus dem Märkischen Kreis

Freuten sich über die Auszeichnung mit dem 1. beziehungsweise den 3. Stern: v.l. Landrat Marco Voge,Matthias Thelen von den Stadtwerken Menden, Carina Gramse von der  WSG Menden, Geschäftsführer Stefan Janning von der MVG, Stefan Schmidt vom Kunststoffinstitut Lüdenscheid, Robin Eisbach, Geschäftsführer der mendigital GmbH und der Regionale Beauftragte des Märkischen Kreises, Frank Adler. Foto: Ulla Erkens/Märkischer Kreis
Freuten sich über die Auszeichnung mit dem 1. beziehungsweise den 3. Stern: v.l. Landrat Marco Voge,Matthias Thelen von den Stadtwerken Menden, Carina Gramse von der WSG Menden, Geschäftsführer Stefan Janning von der MVG, Stefan Schmidt vom Kunststoffinstitut Lüdenscheid, Robin Eisbach, Geschäftsführer der mendigital GmbH und der Regionale Beauftragte des Märkischen Kreises, Frank Adler. Foto: Ulla Erkens/Märkischer Kreis

Pressemeldung vom 08.09.2021
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Zwei Projekte aus dem Märkischen Kreis wurden vom Regionale-Ausschuss mit Sternen bedacht: Bereits mit dem 3. Stern ausgezeichnet wurde das Projekt „Digitales Offenes Technik Ausbildungs Portal“. Es handelt sich um ein Teilprojekt des Dachprojektes „Denkfabrik Digital“ aus dem Themenfeld der Digitalen Bildung. Projektträger ist das Kunststoff-Institut Lüdenscheid. Entwickelt wurde die Idee für DOT.AP durch das Kunststoff-Institut der mittelständischen Wirtschaft aus Lüdenscheid mit Partnerinstitutionen aus dem Wissensquartier rund um die Phänomenta in Lüdenscheid. DOT.AP soll sich vor allen Dingen um die Aus- und Weiterbildung in den Bereichen digitale Kunststofftechnik, digitale Gebäudetechnik und digitale Umformtechnik kümmern. „Jetzt können wir endlich mit der Umsetzung loslegen “, freute sich Geschäftsführer Stefan Schmidt als ihm Landrat Marco Voge offiziell die Urkunde der Regionale 2025 im Lüdenscheider Kreishaus überreichte. Über das NRW-Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit wird es mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und der Initiative REACT-EU mit 371.000 Euro gefördert.


Soweit ist das Projekt „Lebenswertes Gewerbegebiet – Nachfrageorientierte Gewerbe- und Arbeitnehmermobilität“ aus dem Themenfeld „Mobilität fürs echte Leben“ noch nicht. Mit dem 1. Stern für eine herausragende Idee hat es jedoch die erste Hürde im Regionale-Prozess gemeistert. Projektträger sind die Stadtwerke Menden, vertreten durch Matthias Thelen. Stellvertretend für alle Unterstützer nahmen Carina Gramse von der Wirtschafsförderungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft Menden, Stefan Janning, Geschäftsführer der Märkischen Verkehrsgesellschaft (MVG) und Robin Eisbach, Geschäftsführer der mendigital GmbH die Auszeichnung entgegen.
Ziel des Projektes ist eine optimale Anbindung des Gewerbeparks Hämmer-Süd an den öffentlichen Verkehrsraum, um den motorisierten Individualverkehr zu minimieren. Der zentrale Ansatz dazu ist die Errichtung eines sogenannten Mobilitäts-Hubs im Gewerbegebiet. Dabei sollen alle verfügbaren Verkehrsmittel zusammengeführt und der Übergang zwischen Verkehrsmitteln (ÖPNV, PKW, Fahrrad, Sharing Angeboten etc.) erleichtert werden.
Insgesamt sind bisher 102 Projekte bei der Südwestfalen Agentur eingereicht worden, davon 37 aus dem Märkischen Kreis oder mit Beteiligung aus dem Märkischen Kreis. 22 Projekte aus dem MK sind bereits mit den 1. Stern ausgezeichnet worden, drei Projekte mit dem 2. Stern und drei Projekte mit dem 3. Stern.
Die Regionale 2025 ist ein Strukturprogramm des Landes NRW. Die Region Südwestfalen hat sich erfolgreich beworben und wird nun bei Fördermitteln bevorzugt berücksichtigt. Im Rahmen der Regionale 2025 erhalten Projekte bis zu drei Sterne. Darüber beraten die Gremien der Regionale 2025, die mit Vertretern aus ganz Südwestfalen und den unterschiedlichsten Organisationen besetzt sind.


 

Zuletzt aktualisiert am: 08.09.2021