Mobile Geschwindigkeitsüberwachung

Enforcement-Trailer im Hönnetal und in Werdohl-Neuenhaus aufgestellt.

Zwei Enforcment Trailer setzt der Märkische für die Mobile Geschwindigkeitsüberwachung ein. Dieser blitzt im Hönnetal. Foto: Andre Doleschel/Märkischer Kreis
Zwei Enforcment Trailer setzt der Märkische für die Mobile Geschwindigkeitsüberwachung ein. Dieser blitzt im Hönnetal. Foto: Andre Doleschel/Märkischer Kreis

Pressemeldung vom 22.08.2021

Für die mobile Geschwindigkeitsüberwachung hat der Märkische zwei Enforcement-Trailer aufgestellt. Das erste Gerät ist eigentlich ein alter Bekannter: Der im Jahr 2020 für 167.000 Euro angeschaffte Trailer war im Januar dieses Jahres in Kierspe durch einen Brandanschlag stark beschädigt worden. Das Messsystem war völlig zerstört und musste für 52.000 Euro neu angeschafft werden. 17.000 Euro kostetet die Reparatur des Gehäuses. Nun steht der Trailer voll funktionsfähig an der B 515 zwischen Balve und Menden und blitzt in Fahrtrichtung Menden.
Dieses Jahr hat der Märkische Kreis den zweiten Enforcement-Trailer der Wiesbadener Firma Vitronic angeschafft. Er wurde in Werdohl-Neuenhaus aufgestellt und blitzt in Richtung Werdohl. Die Trailer verweilen etwa vier bis sechs Wochen an einer Messstelle und werden dann entweder gedreht, um in der anderen Fahrtrichtung zu messen, oder versetzt. Einsatzorte der Trailer sind Unfallhäufungsstellen, an denen veraltete Anlagen stehen, die teilweise nicht in Betrieb sind. Alle Standorte der kreisweit 26 stationären Überwachungsanlagen und vier Säulen seien mit den Mitgliedern der Unfallkommission abgesprochen, so Gudrun Hornemann, Fachdienstleiterin Verkehrsordnungswidrigkeiten. Sie betont: „Es geht nicht darum, die Autofahrer abzukassieren. Es geht ausschließlich um die Verkehrssicherheit.“

Zuletzt aktualisiert am: 22.08.2021