Infos „To Go“ zum Übergang von der Schule in den Beruf

Infos und Tipps „To Go“: Michael Herget und Frau Hahn von der Initiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) des Märkischen Kreises informieren zum Thema Übergang Schule-Beruf am Samstag auf dem Sternplatz in Lüdenscheid. Foto: Hannah Heyn/Märkischer Kreis
Infos und Tipps „To Go“: Michael Herget und Frau Hahn von der Initiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) des Märkischen Kreises informieren zum Thema Übergang Schule-Beruf am Samstag auf dem Sternplatz in Lüdenscheid. Foto: Hannah Heyn/Märkischer Kreis

Pressemeldung vom 16.06.2021
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Der Schulabschluss ist in der Tasche - und was kommt danach? Tipps und Infos „To Go“ zum Übergang Schule-Beruf gibt es von der Kommunalen Koordinierungsstelle „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) des Märkischen Kreises und den regionalen Akteuren aus Wirtschaft und der Agentur für Arbeit. Zentrales Thema: Berufliche Orientierung und Ausbildungsvermittlung. Zweiter Beratungstermin im Rahmen von „Marktplatz Ausbildung“ ist am Samstag, 19. Juni, von 9 bis 14 Uhr auf dem Sternplatz in Lüdenscheid.


Rückblick auf ersten Beratungstag in Iserlohn


Mehr als 100 Jugendliche, häufig begleitet von ihren Eltern, haben sich bereits beim ersten Beratungstag am vergangenen Samstag in Iserlohn informiert. „Die häufigsten Fragen an diesem Tag waren: Ich suche ab Herbst noch eine Ausbildung. Was ist so kurzfristig möglich? Habe ich überhaupt noch eine Chance?“ berichtet Michael Herget, Kommunale Koordinierungsstelle KAoA des Märkischen Kreises. Ein Tipp an die Jugendlichen: bei der Agentur für Arbeit ausbildungssuchend melden, die Anmeldefristen für schulische Ausbildungen beachten und über freie Ausbildungsstellen bei den regionalen Partnern informieren – und das sofort vor Ort. Sowohl die Agentur für Arbeit als auch die Kammern und Wirtschaftsverbände hatten tagesaktuelle Ausbildungsangebote dabei, sodass die Jugendlichen sofort konkrete Kontaktdaten zu Unternehmen mitnehmen konnten.


Auch Jugendliche, bei denen die Ausbildung erst nächstes Jahr ansteht, haben sich beraten lassen. „Frühzeitig gilt genauso: Kein Abschluss ohne Anschluss“, betont Frau Hahn aus der Kommunalen Koordinierungsstelle KAoA und ergänzt: „Wir können den Jugendlichen bereits jetzt Perspektiven für das nächste Jahr aufzuzeigen. Im Gespräch zeigt sich zum Beispiel schnell, ob für sie eine schulische oder duale Ausbildung interessant ist. Da helfen wir gerne weiter“. Auch Infos über freie, schulische Ausbildungsgänge für dieses Jahr an den Berufskollegs des Märkischen Kreises und die vielseitigen Ausbildungsangebote beim Märkischen Kreis gab es am Infostand.


Zweiter Beratungstag am Samstag in Lüdenscheid


Nächster Termin von „Marktplatz Ausbildung“ ist am Samstag, 19. Juni, auf dem Sternplatz Lüdenscheid. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Herget: „Wir haben Antworten und Infomaterialien zum Thema Ausbildung/Einstieg in das Berufsleben dabei und freuen uns auf die Jugendlichen“. Sein Rat für einen Besuch: Fragen mitbringen und sich selbst vorab fragen: Welcher Ausbildungsweg und -beruf könnte für mich persönlich interessant sein?


Vor Ort sein & beraten werden in Lüdenscheid:
• Agentur für Arbeit Iserlohn und das Jobcenter Märkischer Kreis mit der Berufsberatung und dem Arbeitgeberservice
• Für das Handwerk: Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis / Handwerkskammer Südwestfalen
• Der Arbeitgeberverband für die Metall- und Elektroindustrie Lüdenscheid
• Die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen
• Die Stadt Lüdenscheid
• Die Kommunale Koordinierungsstelle des Märkischen Kreises


Hintergrund: Die zentrale Aufgabe der Kommunalen Koordinierungsstelle „Kein Abschluss ohne Anschluss“ des Märkischen Kreises ist es, die Berufsorientierung (BO) in enger Kooperation mit den beteiligten Akteuren (Schule, Schülerinnen und Schüler, Unternehmen etc.) schulisch und außerschulisch fachverantwortlich zu begleiten. Weitere Infos unter www.maerkischer-kreis.de, Stichwort: KAoA

Zuletzt aktualisiert am: 16.06.2021