Jede Kontaktperson ist wichtig

Einblicke in den Alltag der Ermittler im Gesundheitsamt des Märkischen Kreises

Nach einem positiven Coronanachweis telefonieren die Ermittler des Kreisgesundheitssamt mit den Infizierten und den Kontaktpersonen. Archivfoto: Raffi Derian/Märkischer Kreis
Nach einem positiven Coronanachweis telefonieren die Ermittler des Kreisgesundheitssamt mit den Infizierten und den Kontaktpersonen. Archivfoto: Raffi Derian/Märkischer Kreis

Pressemeldung vom 22.03.2021
|

Sie rufen an, klären auf, geben Tipps und Ratschläge, fragen Löcher in den Bauch, um Infektionswege aufzudecken und einzudämmen, führen Listen, hören zu, trösten, arbeiten mehr, als der Dienstplan vorsieht – auch am Wochenende - und müssen sich die eine oder andere Beschimpfung anhören. Ihre Gesprächspartner reagieren mal freundlich und verständig, mal ängstlich oder verunsichert und manchmal auch aggressiv oder verstockt.
Zu den Ermittlerinnen der ersten Stunde gehören die Hygienekontrolleure Sabine Mertens aus Balve, Nadine Bormann und Anja Lahrmann aus Altena. Seit Dezember dabei und bereits gut im Fachdienst Gesundheitsschutz und Umweltmedizin integriert, ist die 24-jährige Vanessa Danne aus Balve. Die Vier arbeiten in unterschiedlichen Teams. Nadine Bormann und Anja Lahrmann kümmern sich um medizinische Einrichtungen. Sie betreuen mit ihren Teamkolleginnen und Kollegen unter anderem neun Krankenhäuser, 98 Senioreneinrichtungen und darüber hinaus Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Dialysepatienten und ambulante Pflegedienste. „Überall da, wo das Themenfeld sehr schnell sehr komplex werden kann und entsprechendes medizinisches Fachwissen gefragt ist“, fasst Nadine Bormann zusammen. Im Team Schule, Unternehmen und Asyl-Unterkünfte sind Sabine Mertens und Vanessa Danne mit ihren Kolleginnen und Kollegen aktiv. Immer, wenn bei einem positiven Coronanachweis eine Schule, eine Firma oder eine Asylunterkunft betroffen sind, greifen Sabine Mertens, Vanessa Danne oder ein anderes Mitglied ihres Teams ein. In einem Gespräch geben die vier Expertinnen einen kleinen Einblick in ihren Arbeitsalltag.
Im Verlauf der Pandemie wurde das Gesundheitsamt des Märkischen Kreises zeitweilig durch die Gesamtverwaltung auf 100 Personen aufgestockt. Darunter sind auch 20 Bundeswehrsoldaten und 7 Containment-Scouts des Robert-Koch-Instituts, die den Kreis in Amtshilfe unterstützen. Ebenfalls wurden von Ende Dezember bis Ende Februar 5 Landesbeamte*innen der Finanzverwaltung in Amtshilfe eingesetzt. Eine Kollegin wird nun wieder die Ermittlungsarbeit zurückkehren. Ihre Aufgabe ist es, Personen mit einem labor-technisch bestätigten Coronanachweis zu kontaktieren, sich über den Gesundheitszustand zu vergewissern und über die Quarantänebedingungen aufzuklären. Durch gezielte Fragen versuchen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter herauszufinden, bei wem sich die betreffende Person angesteckt haben könnte – und unter welchen Rahmenbedingungen. Um das Infektionsgeschehen frühzeitig einzudämmen, liegt das Augenmerk darauf, eine vollständige Liste der möglichen Kontaktpersonen zu erhalten. „Mit wem hatten Sie zwei Tage vor Ihrem Coronatest Kontakt?“, lautet demnach eine zentrale Frage.
„Wir sind bei den Auskünften auf Ehrlichkeit angewiesen“, sagt Sabine Mertens. Das klappt in 90 Prozent aller Fälle. Aber es gibt auch Ausreißer: Familien oder Gruppen, die sich untereinander absprechen und mauern. „Klar, niemand hat Lust, 14 Tage in Quarantäne zu verbringen“, meint Vanessa Danne. „Aber die Folgen können für andere verheerend sein“, appelliert sie an das Verantwortungsgefühl. Als Beispiel nennt sie einen Fall in einer Ausbildungswerkstatt. 20 Auszubildende hatte sie als mögliche Kontaktpersonen auf dem Zettel. 18 hatte sie bereits abtelefoniert, bevor dann doch jemand bei intensiveren Nachhaken mit der Wahrheit herausrückte. „Ich hatte schon so ein Bauchgefühl“, meint die Ermittlerin und ist froh, dass diese Schüler am Ende nicht als mögliche Virenüberträger in ihre Betriebe gegangen sind, sondern in häusliche Quarantäne. Die betroffene Lehrwerkstatt hat übrigens auch reagiert: der Pausenraum und die Raucherzonen wurden geschlossen, Fahrgemeinschaften unterbunden.


Unternehmen
Von einem Ausbruch in einem Unternehmen spricht das Gesundheitsamt, wenn sich drei bis vier Mitarbeiter mit dem Coronavirus angesteckt haben. Dann ist Detektivarbeit zu leisten: Wer ist mit wem zur Arbeit gefahren? Wer hat sich mit wem zum Kaffee oder zum Rauchen getroffen? Wer trägt bei der Arbeit seine Maske nicht richtig oder zieht sie runter, wenn niemand schaut? Arbeitsabläufe werden unter die Lupe genommen. Im Visier steht oft auch die Nutzung von Pausenräumen. Da sitzen dann schon mal mehrere Menschen ohne genügend Abstand und Lüftung zur Mittagspause, nehmen fürs Essen den Mundschutz ab und unterhalten sich. Hier sollten klare Zugangsbeschränkungen gelten und - wie in der Gastronomie - Kontaktlisten geführt werden, wer zu welcher Zeit den Raum nutzt.
In den meisten Betrieben werden zwar hohe Schutz- und Hygienestandards eingehalten, allerdings kommt es vereinzelt zu Ansteckungen vor oder nach der Arbeit, in Pausen oder Fahrgemeinschaften. „Wir sind alle coronamüde“, weiß Sabine Mertens, „da werden manche schon mal nachlässiger“. In der Regel sind Unternehmens- und Personalleitungen sehr besorgt um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter und deren Familien. Sie verhalten sich daher überwiegend kooperativ und sind dankbar für jede Unterstützung und jeden Rat des Gesundheitsamts. Gemeinsam mit den Hygienefachkräften und dem Arzt Christian Ternette entwickeln die Betriebe Teststrategien, die sie in Eigenregie durchführen, um Infektionsketten möglichst schnell zu unterbinden. „Um die Mitarbeiter und ihre Familien über die Quarantäne aufzuklären, weisen wir auch gerne auf unsere Web-Filme im Internet hin. Die gibt es sogar in mehreren Sprachen“, erzählt die Balverin.


Schulen
Wie in einem eingespielten Team klappt die Zusammenarbeit mit den Schulleitungen weitgehend gut. Aktuell tragen die Schülerinnen und Schüler auch in Grundschulen keine Alltagsmasken mehr, sondern medizinische Masken. Die Lehrerinnen und Lehrer nehmen nur noch FFP2-Masken und auch viele Schüler an den weiterführenden Schulen sind dazu übergegangen. „Die Schülerinnen und Schüler haben in Punkto Corona viel dazu gelernt und die überwiegende Mehrheit verhält sich sehr diszipliniert“, vergibt Vanessa Danne gute Noten. „Hat sich beispielsweise ein Schüler mit dem Coronavirus infiziert, klären wir mit der Schulleitung direkt ab, ob durchweg Masken getragen wurden, ob es feste Sitzplätze gab und ob der Mindestabstand von 1,50 Meter eingehalten wurde“, erklärt die 24-jährige Balverin. Oft reicht es aus, nach dem Flugzeugprinzip nur die unmittelbar an den Nachbartischen Sitzenden als Kontaktpersonen unter häusliche Quarantäne zu stellen. „Aber jeder Einzelfall ist anders und muss gesondert betrachtet werden“, macht sie deutlich. Wenn die Kinder zusammen im Raum gefrühstückt haben, ist die Situation wieder ganz anders zu bewerten. „Wir stehen mit den Schulleitungen und den Klassenlehrern in engem Austausch. Sie geben die Infos an die Eltern weiter“. Die überwiegende Mehrheit der Eltern arbeite sehr gut mit. Bevor die Quarantäne für die Schulkinder nach 14 Tagen zu Ende geht, bietet das Gesundheitsamt einen kostenlosen PCRTest an, um eventuelle Infektionen herauszufischen. „Das gibt allen Schülern, Eltern und Lehrern mehr Sicherheit“, weiß Vanessa Danne. „Unsere Abstrichteams an den Teststationen in Iserlohn und Lüdenscheid gehen sehr gut auf Kinder und Jugendliche ein. Wir haben schon sehr viele positive Rückmeldungen erhalten. Dort werden auch nur Rachenabstriche gemacht“, ergänzt Mertens. Durch die geplanten Schnelltests in den Schulen befürchten viele, dass auch mehr Personen positiv auf das Coronavirus getestet werden und noch mehr Unterricht ausfällt. „Wir befürworten mehr Tests ausdrücklich. Dann bekommen wir schneller die Nase an das Infektionsgeschehen und können noch frühzeitiger handeln“, macht Sabine Mertens deutlich, die bereits viele Ermittler geschult hat.


Asylunterkünfte
Besondere Herausforderung bei den Asylunterkünften sind oft die sprachlichen Verständigungsprobleme. Hier leisten die mehrsprachigen Web-Filme und Informationsmaterialien auf der Internetseite des Kreises eine wertvolle Unterstützung. Auch die mehrsprachige Hotline wird oft kontaktiert. In Rücksprache mit der jeweiligen Stadt werden Bewohner, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben, und ihre Kontaktpersonen aus dem Haus, in andere Wohnungen isoliert. Das Ordnungsamt der Stadt stellt ihnen Fieberthermometer zur Verfügung, damit der Krankheitsverlauf im Blick bleibt. „Es ist nicht immer erforderlich, direkt das ganze Haus unter Quarantäne zu stellen“, meint Hygienefachkraft Mertens. „Wir müssen immer abwägen, welche freiheitseingrenzenden Maßnahmen absolut notwendig sind, um das Infektionsgeschehen einzudämmen.“ Lassen sich die Kontakte im Haus nicht eingrenzen, werden alle Bewohner getestet. Dafür stellen die mobilen Gesundheitsdienste eigens ein Zelt vor der Asylunterkunft auf. „Unsere Aufgabe ist es auch, durch Gespräche und Recherchen herauszufinden, ob der oder die Infizierte arbeiten gegangen ist oder an einem Sprachkurs teilgenommen hat oder sonstige Kontakte außerhalb der Unterkunft gepflegt hat.“


Auslandsrückkehrer
Vanessa Danne befürchtet mit den Osterferien eine weitere Reisewelle. „Schon jetzt rufen viele Reisewillige an und fragen, welche Bestimmungen für welches Land gelten“, erzählt sie. Aus Erfahrung weiß sie, dass sich die Bestimmungen von einem Tag auf den anderen ändern können und verweist auf die aktuellen Hinweise des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und des Robert-Koch-Instituts. Aktuell müssen Personen, die aus Gebieten anreisen, in denen Coronamutationen weit verbreitet sind, 14 Tage in Quarantäne. Bei der Einreise aus anderen Gebieten reicht ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.


Krankenhäuser
Die Hygienekonzepte der Krankenhäuser und die Teststrategie sind sehr ausgereift und durchdacht. Nach einem Eingangsscreening der Patienten erfolgen in regelmäßigen Abständen weitere Kontrolltests. Auch die Mitarbeiter machen sehr regelmäßig Schnelltests und führen ein tägliches Fieber- und Symptommonitoring. Wenn hier Infektionen aufkommen, gehen die Ermittlerinnen insbesondere der Frage nach: wurde das Virus im Krankenhaus übertragen oder von Zuhause mitgebracht? Die Kontrollen im Krankenhaus sind sehr engmaschig und werden in Absprache mit dem Gesundheitsamt in eigener Regie durchgeführt. Seit der ersten Pandemiewelle vergangenen Jahres werden im medizinischen Bereich nur noch FFP2- Masken getragen.
Zu den Mitarbeitern zählen nicht nur die Pflegekräfte, sondern auch die Physiotherapeuten, Reinigungs- und Servicekräfte. Im Visier sind auch hier immer die Pausensituationen und Fahrgemeinschaften. Viele Ärzte und Pflegekräfte, die besonders oft Kontakt mit Coronapatienten haben, sind auch schon geimpft.


Senioreneinrichtungen
Die Infektionswege in einer Senioreneinrichtung können sehr unterschiedlich verlaufen. Das Virus kann durch Angehörige oder Besucher hineingetragen werden sowie durch Mitarbeiter oder Dienstleister. Schnelltests bringen hier deutlich mehr Sicherheit. Wenn ein Mitarbeiter einer Senioreneinrichtung positiv auf Corona getestet wurde, nehmen die Ermittlerinnen Kontakt auf. Wie geht es Ihnen? Haben Sie Symptome? Haben Sie Fieber? Wann waren Sie zuletzt bei der Arbeit? Mit wem hatten Sie Kontakt? In welchen Bereichen haben Sie sich zu welchen Zeiten aufgehalten? Diese und viele weitere Fragen werden in dem Gespräch geklärt. „Zu den Mitarbeitern zählen ja nicht nur die Pflegekräfte, sondern auch die Reinigungs- und Servicekräfte. Auch Dienstleister von außerhalb wie die Fußpflege, Friseure oder Physiotherapeuten, die ins Haus kommen, müssen wir auf dem Schirm haben“, sagt Nadine Bormann aus Altena. Im Visier sind auch hier immer die Pausensituationen und Fahrgemeinschaften. „Einmal mussten wir die gesamte Einrichtung unter Quarantäne stellen, weil eine infizierte Mitarbeiterin in der Nachtschicht unterschiedliche Wohnbereiche betreut hat“, erzählt Anja Lahrmann. Sie ist froh, dass auch in den Senioreneinrichtungen nur noch FFP2Masken getragen werden. Auch die Heimbewohner werden dazu angehalten, die Maske aufzusetzen, wenn eine Pflege- oder Servicekraft den Wohnraum betritt – soweit es die Vorerkrankungen erlauben. Das dient dem gegenseitigen Schutz. Die Ermittlerinnen ziehen insgesamt den Hut vor der hervorragenden Leistung der Pflegekräfte, die unter den erschwerten Bedingungen eine ganz tolle Arbeit leisten. st ein Bewohner infiziert, ist die Heimleitung erster Ansprechpartner. „Senioren mit dementiellen Erkrankungen haben oft einen hohen Laufdrang, gehen in mehrere Zimmer und fassen alles an. In diesen Fällen müssen wir meist den gesamten Wohnbereich unter Quarantäne stellen“, erklärt Nadine Bormann. Die Pflegedienstleitung hält das Gesundheitsamt über den weiteren Krankheitsverlauf der Infizierten auf den Laufenden. Per Mail oder postalisch werden die gesetzlichen Vertreter der erkrankten Person über die Quarantäne informiert. Über die mobilen Gesundheitsdienste werden PCR-Tests bei allen in Frage kommenden Kontaktpersonen durchgeführt. Vor Ablauf der 14-tägigen Quarantäne wird erneut ein Abstrich bei den Infizierten und den Kontaktpersonen genommen.



„Nur noch dieser Fall“
Es kommt nicht selten vor, dass gerade kurz vor Feierabend ein neuer Fall auf den Tisch der Ermittler landet. Gerade in den Teams für die sensiblen Bereiche kann das um die 40 weitere Anrufe bei vermutlichen Kontaktpersonen bedeuten. Wir arbeiten das dann direkt ab. Unser Ziel ist es ja, die Infektionsketten so schnell wie möglich zu unterbrechen“, sagt Bormann. Deshalb finden sich immer direkt Kolleginnen und Kollegen, die die Telefonliste abarbeiten. Gut, dass das Team so hervorragend zusammenhält!


 


Hintergrund:



Ein positiver Coronafall – und dann?



Der Test
Liegt ein positives Ergebnis vor, nimmt das Gesundheitsamt Kontakt mit dem Infizierten auf – um diesen per mündlicher Anordnung in Quarantäne zu versetzen. Es werden Fragen zum Gesundheitszustand gestellt. Soweit möglich wird der Ausgangspunkt der Ansteckung ermittelt. Der Ermittler erläutert alles Wissenswerte zur Infektion, was Quarantäne bedeutet und wie das weitere Vorgehen ist. Auch Tagebuch über den Krankheitsverlauf ist zu führen.



Die Kontakte
Das Gesundheitsamt fragt ab, zu wem die Person in einem bestimmten Zeitraum Kontakt hatte. Dabei spielt die Art und Dauer des Kontakts eine bedeutende Rolle. In der Folge werden die Kontaktpersonen nach und nach angerufen: Wann hatten Sie zuletzt Kontakt mit dem Infizierten. Wie nahe sind Sie ihm gekommen? Wie lange hatten Sie Kontakt? Wie fühlen Sie sich? Bemerken Sie irgendwelche Symptome: Fieber, Kurzatmigkeit, trockenen Husten, Geruchs- oder Geschmacksstörungen? Anhand dieser Abfrage werden die Kontaktpersonen des Infizierten in verschiedene Kategorien eingeordnet.



Die Quarantäne
Für diejenigen, die engen und/oder längeren Kontakt zu der infizierten Person hatten, wird eine zweiwöchige Quarantäne angeordnet. Treten in dieser Zeit keine Symptome auf, sind sie nach Ablauf der festgesetzten Quarantäne automatisch aus der Quarantäne entlassen. Bemerken sie Symptome, müssen sie sich umgehend telefonisch bei ihrem Hausarzt melden, der dann einen Test durchführen kann. „Freitesten“ mit einem negativen Coronatest ist für die sogenannten K1-Kontakte nicht möglich.



Die Ermittlung
Kontaktpersonen sind oft nicht sofort telefonisch erreichbar. Auch die Nachforschung in oder für andere/n Landkreise/n beziehungsweise Städte/n benötigt viel Zeit. Eventuell müssen weitere, spezialisierte Ermittler beispielsweise für Heim-, Kranken- oder Schulumgebungen in Kenntnis gesetzt werden.



Dokumentation
Abschließend informieren die Ermittler die betroffenen Personen per Mail kurz über den Inhalt des geführten Gespräches, der ausgesprochenen Maßnahme und leiten Informationsmaterial zu Verhaltensregeln in der Quarantäne weiter. Die ermittelten Personendaten werden mit der Art der Maßnahme und dem Kurz-Sachverhalt in das Fachverfahren Mikado eingegeben.


 


Weitere Infos:


www.maerkischer-kreis.de


https://www.maerkischer-kreis.de/corona/sprachen/index.php


Mehrsprachige Corona-Hotline in Arabisch und Türkisch montags bis freitags 8 bis 12.30 Uhr:


02351 966-7274

Zuletzt aktualisiert am: 22.03.2021