Beratung und individuelle Hilfen in seelischen Krisen

Wer Beratung braucht, kann sich beim Sozialpsychiatrischen Dienst des Kreises kostenlos und per Telefon melden. Foto: Mathis Schneider/Märkischer Kreis
Wer Beratung braucht, kann sich beim Sozialpsychiatrischen Dienst des Kreises kostenlos und per Telefon melden. Foto: Mathis Schneider/Märkischer Kreis

Pressemeldung vom 24.04.2020
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Nicht nur ältere und pflegebedürftige Menschen mit ihren Angehörigen, auch Menschen mit Suchtproblemen und seelischen Störungen sind besonders von der Corona-Pandemie betroffen: Die persönlichen Kontakte sind auf ein Minimum reduziert, Verwandte und Freunde werden nicht mehr gesehen. Auch Pflegesituationen gestalten sich schwieriger. Gegenseitige Rücksichtnahme und Schutz bedeuten für viele Menschen, die nicht über digitale Medien vernetzt sind, dass sie sich einsam fühlen.
Für Betroffene und Angehörige in solchen Krisensituationen bietet daher der Märkische Kreis mit den Angeboten des Sozialpsychiatrischen Dienstes kostenlose – in der Regel telefonische Beratung an. Gemeinsam werden Lösungsvorschläge erörtert und je nach Bedarf und Wunsch konkrete Hilfestellungen initiiert.


Die Beratungsstellen des Sozialpsychiatrischen Dienstes sind wie folgt telefonisch zu erreichen:
- Lüdenscheid, Montag bis Donnerstag, 9:30 - 12:00 und 13:30 - 15:40 (zuständig für Altena, Halver, Herscheid, Kierspe, Lüdenscheid, Meinerzhagen, Neuenrade, Plettenberg, Schalksmühle, Werdohl): 02351 966-7600
- Iserlohn und Nachrodt-Wiblingwerde, Montag bis Donnerstag, 9 - 12:00 Uhr: 02371 966-8080
- Hemer, Montag bis Donnerstag, 9 - 12:00 Uhr: 02351 966-5162 und 02351 966-5161
- Menden und Balve, Montag bis Donnerstag, 9 - 12:00 Uhr: 02373 9373-0

Zuletzt aktualisiert am: 24.04.2020