Hautnah beim härtesten Radrennen der Welt

Landrat Thomas Gemke setzte sich als Schirmherr für das Projekt ein. Foto: Ulla Erkens/Märkischer Kreis
Landrat Thomas Gemke setzte sich als Schirmherr für das Projekt ein. Foto: Ulla Erkens/Märkischer Kreis

Pressemeldung vom 30.10.2019
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130 Tage ist es mittlerweile her, dass das RAAM-Team 2019 das härteste Radrennen der Welt beendet hat. Sechs Tage mit dem Fahrrad quer durch die Vereinigten Staaten. Mit vier Fahrern und einem großen Team an Betreuern schafften es die Extremsportler aus dem Märkischen Kreis am Ende sogar aufs Siegerpodest: Dritter Platz in ihrer Altersklasse. Neben der sportlichen Herausforderung hat sich das Team zum Ziel gesetzt, Geld für die Palliativstation der Märkischen Kliniken in Lüdenscheid zu sammeln.
Begleitet wurden sie die gesamte Zeit von Filmemacher Jannik Fischbach und seiner Kamera. Herausgekommen ist jetzt ein rund zweistündiger Dokumentarfilm. Neben tollen Landschaftsaufnahmen gibt es Einblicke in das Team, dass beim Rennen an seine Grenzen gegangen ist. Julian Becker, einer der Fahrer, freut sich über den Film: „Es wird richtig surreal sein, sich in den Situationen noch einmal zu sehen. Gänsehaut pur, aber total cool.“


Am Sonntag, den 17. November, wird der Film nun das erste Mal im Kino Weidenhof in Plettenberg gezeigt. Am 24. November läuft der Streifen im Apollo Kino in Altena. Beide Vorstellungen beginnen um 11 Uhr. Einlass ist jeweils eine halbe Stunde vor Filmbeginn. Tickets kosten fünf Euro. Reservierungen für das Kino Weidenhof sind möglich unter 02391/60660 oder im Internet unter www.weidenhofplettenberg.de; für die Vorstellung im Apollo-Servicekino unter 02352/22279. Weitere Termine sind in Planung.

Das Plakat des zweistündigen Dokumentarfilms über das "Race Across America". Foto: Jannik Fischbach
Das Plakat des zweistündigen Dokumentarfilms über das "Race Across America". Foto: Jannik Fischbach
Zuletzt aktualisiert am: 30.10.2019