Ist der Wald noch zu retten?

Veranstaltung in Lüdenscheid

Große Waldgebiete, wie hier an der Nordhelle im Ebbegebirge, prägen den Märkischen Kreis. Foto: Guido Raith/Märkischer Kreis
Große Waldgebiete, wie hier an der Nordhelle im Ebbegebirge, prägen den Märkischen Kreis. Foto: Guido Raith/Märkischer Kreis

Pressemeldung vom 30.10.2019
„Wald im Klimawandel“ ist der Titel einer Veranstaltung, zu der der Märkische Kreis in Kooperation mit dem klimanetzwerk.südwestfalen und der EnergieAgentur.NRW einlädt. Der Termin ist am Mittwoch, 13. November, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr, in der Phänomenta in Lüdenscheid. Interessierte aus allen Bereichen, private Waldbesitzer und Bürgerinnen und Bürger sind willkommen.

Der Klimawandel tritt auch im Märkischen Kreis immer deutlicher zu Tage und beeinflusst dabei nicht nur die kommunalen Infrastrukturen, sondern in besonderem Maße auch den Wald als eine der Lebensadern Südwestfalens. Bei einem Spaziergang durch den Wald sind deutlich die Folgen des Klimawandels zu sehen: Kahle Flächen aufgrund von Stürmen, verdorrte Bäume durch Wassermangel oder aufgrund von Schädlingsbefall.

Damit verbunden sind Auswirkungen auf alle Waldfunktionen wie die Wald- und Forstwirtschaft, den Naturschutz und den Tourismus. Die Teilnehmer können mit Fachleuten aus Landesverwaltung, Forstwirtschaft, Naturschutz und Tourismus diskutieren.

Das Programm zur Veranstaltung und das Anmeldetool ist im Internet unter: www.energieagentur.nrw.de unter dem Stichwort „Wald im Klimawandel“.

Zuletzt aktualisiert am: 30.10.2019