Krisenstab des Kreises übte in Münster

Der Krisenstab und die Einsatzleitung des Märksichen Kreises übten den Ernstfall am Institut der Feuerwehr in Münster. Foto: Mathis Schneider/Märkischer Kreis
Der Krisenstab und die Einsatzleitung des Märksichen Kreises übten den Ernstfall am Institut der Feuerwehr in Münster. Foto: Mathis Schneider/Märkischer Kreis

Pressemeldung vom 15.10.2019

Um für den Ernstfall gerüstet zu sein, trafen sich der Krisenstab des Märkischen Kreises und die Einsatzleitung zu einer gemeinsamen Übung am Institut der Feuerwehr in Münster. Das Szenario für die Simulation eines Großschadensereignisses hatte es in sich: Menschen flüchteten nach einem Atomunglück, Waldbrände brachen aus, und es kam zu Stromausfällen. Für Sebastian Schrage, Sachgebietsleiter Brand- und Bevölkerungsschutz, war die Übung eine „runde Sache“– auch wenn nicht alles glatt lief. Dafür würden Trainingssituationen ja gemacht. Schwerpunkt solcher Übungen ist das Trainieren von Kommunikationsabläufen innerhalb und zwischen den beiden Stäben. Dafür erhielt der Stab von der Übungsregie positive Rückmeldung der Übungsleitungen.
Insgesamt nahmen aus beiden Stäben 51 Personen teil. Aus dem administrativen Krisenstab wurden Mitarbeiter der Kreisverwaltung, Bundeswehr, Polizei, MVG, des Energieversorgers Enervie sowie vom Landesbetrieb Wald und Holz einberufen. Für die operativ-taktisch agierende Einsatzleitung standen Mitarbeiter der Feuerwehren sowie Fachberater des Technischen Hilfswerk und anderer Hilfsorganisationen zur Verfügung.

Zuletzt aktualisiert am: 15.10.2019