Berufliche Orientierung an Schulen in NRW

Mit der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ setzt das Land NRW ein umfassendes und verbindliches Übergangssystem von der Schule in den Beruf um.

Ein wichtiges Handlungsfeld der Initiative ist die Berufliche Orientierung der Schülerinnen und Schüler. An allgemeinbildenden Schulen aller Schulformen wurden verbindliche Standardelemente eingeführt. Sie beginnen in der achten Klasse der SEK I, bauen inhaltlich aufeinander auf und setzen sich in der gymnasialen Oberstufe fort. Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, am Ende ihrer Schulzeit eine reflektierte und fundierte Entscheidung für den beruflichen Einstieg zu treffen.

Die kommunale Koordinierungsstelle KAoA, die beim Märkischen Kreis angesiedelt ist, unterstützt die Schulen in der Umsetzung der Standardelemente. Sie koordiniert die erforderlichen Abstimmungsprozesse mit den regionalen Akteuren, entwickelt Umsetzungsstrategien und stellt die Qualitätsentwicklung sicher.

Zuletzt aktualisiert am: 30.10.2020