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Besuch der polnischen Partnerschule aus Myslenice

„Es ist wieder einmal richtig schön, dass ihr bei uns seid!“ betonte der Partnerschaftskoordinator des Gertrud-Bäumer-Berufskollegs Jaroslaw Klimczuk zu Beginn eines freundschaftlichen Partnerschaftsbesuches im September 2014.

Aus der polnischen Partnerschule in Myslenice waren rund 10 Kolleginnen und Kollegen zu einem traditionellen Austauschbesuch nach Lüdenscheid gereist, um zugleich anlässlich des 25. jährigen Partnerschaftsjubiläums zwischen der Stadt Lüdenscheid und dem polnischen Myslenice auch die Wurzeln der gemeinsamen Schulpartnerschaft zu würdigen. Deutschlehrerin Renata Pitala, Mitbegründerin der gemeinsamen Schulpartnerschaft, betonte: „Es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Besuch bei Freunden!“

So hatte das GBBK-Partnerschaftsteam, das aus den Fachlehrern Antje Lamschik, Ellen Hirsch, Dr. Claudia Thieme und Jaroslaw Klimczuk besteht, ein umfangreiches Programm für die polnischen Gäste vorbereitet, um der polnischen Delegation eine interessante und schöne Zeit vor Ort möglich zu machen. So war ein Besuch der Zeche Zollverein sowie der Innenstadt in Essen Teil des Besuchsprogrammes, wobei hier auch die Migrationsgeschichte vieler Polen in den Ursprüngen der Industrialisierung im Ruhrgebiet einen besonderen Schwerpunkt bildete.

Ein Höhepunkt war der Besuch im Rathaus bei Bürgermeister Dieter Dzewas. Er hob das solide Fundament der langjährigen Partnerschaft hervor: „Es ist für mich sehr erfreulich, dass unsere Städtepartnerschaft auf breitem Fundament steht und auch vom Gertrud-Bäumer-Berufskolleg über so lange Zeit intensiv weiterentwickelt und vorangebracht worden ist!“ Das Stadtoberhaupt hatte für die polnische Delegation einen Empfang ausgerichtet, um die Besucher herzlich und würdig zu empfangen.

Auch Schulleiterin Ursula Wortmann-Mielke machte für das GBBK deutlich: „Ich freue mich sehr, dass das unsere Partnerschaft so lebendig funktioniert und so viele aktive Kräfte auf beiden Seiten daran mitwirken! Für dieses Engagement möchte ich mich ausdrücklich bedanken!“ Es sei nicht selbstverständlich, dass nun seit mehr als zwei Jahrzehnten das Miteinander so kontinuierlich positiv und freundschaftlich verlaufe. Zufriedene Gesichter auf beiden Seiten gaben ihrer Einschätzung am Ende eines gelungenen Besuches recht. MEI