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Feueralarm in Lüdenscheid!

Es war aber nichts passiert, es war Gott sei dank "nur" eine Brandschutzübung.

Die mit Hilfe der Feuerwehr vorbereitete Übung hat auch ganz gut geklappt. Nachdem der Alarm anfing, gingen alle Schülerinnen und Schüler des GBBK ruhig und diszipliniert zu den Sammelplätzen.

Hiervon gibt es am GBBK drei: der erste Sammelpunkt für das A-Gebäude ist auf dem Turnhallendach, möglichst weit weg von den Gebäuden. Um diese Sammelstelle zu erreichen, sollen und müssen sogar auch die Notfalltreppen benutzt werden, auch wenn dem ein oder anderen beim Betreten dieser Treppe etwas bange war, da man durch die Treppe bis nach unten durchsehen kann. Bei der Aussicht, über diese Treppe gehen zu müssen, auch wenn sie bei Schnee und Glatteis vielleicht rutschig sein könnte, oder durch ein verrauchtes Treppenhaus gehen zu müssen, sollte man die erste Alternative wählen. Deswegen ist es wichtig, einmal diese Treppe benutzt zu haben, damit man sich im Ernstfall an die Treppe gewöhnt hat und das Betreten der Treppe kein Problem darstellt.

Der zweite Sammelpunkt für die Schülerinnen und Schüler, die im Moment des Alarmfalls im B-Gebäude sind, ist der rückwärtige Parkplatz in westlicher Richtung zur Hohen Steinert hin. Auch hier gibt es Notfalltüren aus dem B-Gebäude heraus, die im Alarmfall benutzt werden sollten. Hier kam es zu kleineren Rückstaus, die so manch einen dazu verleiteten, durch die Pausenhalle zu gehen. Solange in diesem Gebäudeteil kein Rauch ist, ist das auch in Ordnung. Ansonsten sollte man lieber einen kleinen Rückstau in Kauf nehmen als Umwege in Kauf zu nehmen.

Die dritte Sammelstelle ist dann hinter der Schule zum Aldi hin an der Richthofenstrasse. Auch wenn die Nähe zum Bäcker und Aldi hier dazu verlocken mag, sollte man die Gelegenheit keinesfalls zu einem kleinen Einkauf nutzen, da an den Sammelstellen kontrolliert werden muss, ob wirklich alle Personen heil nach draußen gekommen sind. Eine aufwändige Suche nach einem "Aldigänger" kann da schon mal unangenehme Folgen haben.

Da alle ruhig und besonnen, aber zügig das Haus verlassen hatten, war die Übung auch schnell wieder vorbei und alle konnten zurück ins Warme.

In der Nachbesprechung sind ein paar Dinge noch zur Sprache gekommen, insgesamt wurden wir von Herrn Weber von der Lüdenscheider Feuerwehr aber sehr gelobt. Besonders hat ihm gefallen, dass wir es geschafft haben, ohne vorher noch am Kaffeeautomaten vorbeigehen zu müssen, die 20 Minuten im Freien zu stehen! So macht eine Übung nämlich auch Sinn.

Dann lasst uns mal hoffen, dass auch der nächste Alarm nur eine Übung ist und dass wir auch dann wieder von uns sagen können: Gut gemacht!