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Weihnachtsgottesdienst am 22.12.2016

Nach dem großen Erfolg vom letzten Jahr mit einem super-gelungenen Jugendgottesdienst zu Weihnachten, der alle Anwesenden sehr beeindruckt hatte, hat die FS dieses Jahr den Weihnachtsgottesdienst vorbereitet. Das Motto war bereits vielversprechend: "Krippe ohne Kreuz ist Kitsch". Und was hatte es wohl mit dem Handy auf sich, das ebenfalls auf dem Plakat zu sehen war? Am Donnerstag, den 22.12.2016 um 08:00 Uhr war es dann soweit. Den Bericht und die Bilder findet ihr hier:

Donnerstagmorgen, 08.00 Uhr, am Raithelplatz.

Kein gewöhnlicher Morgen, denn es ist der letzte Schultag vor den Weihnachtsferien. Schnell füllt sich die Aula, bis sie schließlich voll besetzt ist.

Dann begrüßt zunächst die Schulleiterin, Frau Wortmann-Mielke, die anwesenden Schülerinnen und Schüler. Und dann ging es auch schon mit dem ersten Lied los. Auch wenn sich die Anwesenden trotz des auf die Leinwand projezierten Textes nicht so recht trauten mitzusingen, der Gesang der angehenden Erzieherinnen und Erzieher konnte sich hören lassen und wurde gekonnt von mehreren Gitarrespielern begleitet. Unter der Leitung von H. Görke erklang daher ein vielstimmiges Lied und stimmte die Anwensenden ein.

In einem Anspiel wurde dann das Thema des Gottesdienstes aufgegriffen. Eine Jugendliche wünschte sich so sehr ein Handy, dass weder das Osterfest, noch der Geburtstag, noch der Nikolaustag gefeiert wurde, weil die Eltern ihr eben gerade kein Handy schenkten. Auch der Hinweis, dass nur ein Handy sie "erretten" könne, konnte die Eltern nicht erweichen. So wurde auch mit Spannung das Weihnachtsfest erwartet in der Hoffnung, dass es nun endlich das ersehnt Handy geben sollte. Und tatsächlich, als Geschenk erhielt die Jugendlich ein Handy. Damit war die Weihnachtsfeier mit der Verwandtschaft dann für sie aber auch vorbei, da sie lieber mit ihrem Handy in ihrem Zimmer auf Whatsapp-Nachrichten wartete oder zockte, wobei sie feststellen musste, dass am Heiligabend keine ihrer Freunde antwortete.

Die sich anschließende Predigt von Ingo Thomas war hörenswert. Gekonnt vorgetragen spürten die Zuhörerinnen und Zuhörer, dass ihm das Thema wirklich am Herzen lag. Nach dem Abschlusslied dankte Frau Wortmann-Mielke mit warmen Worten dem Vorbereitungsteam für die viele Arbeit.

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