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GBBK-Besuch im Düsseldorfer Landtag

Die Schüler/-innen des GBBK mit Thorsten Schick im Landtag

Das Verständnis von politischen Abläufen in der Demokratie ist für uns am GBBK von besonderem Interesse!“ betonte Sieglinde Drees, Fachlehrerin für Politik am Gertrud-Bäumer-Berufskolleg bei der Einführung gegenüber dem heimischen Landtagsabgeordneten Thorsten Schick im Düsseldorfer Landtag. Drees und ihr Kollege Holm Diekenbrock begleiteten die beiden Abiturklassen Stufe 11 und die Oberstufe der Sozialhelfer, die von MdL Schick zu einer politischen Bildungsfahrt nach Düsseldorf eingeladen worden waren, um den Schülern Einblick in die Arbeit des Landtags zu geben. Diese Möglichkeit nahmen die Schüler gerne an. Nach einer interessanten Führung durch das Landtagsgebäude mit Überblick über Funktion, Geschichte und Arbeit des Landtags war es sicherlich ein Highlight, für 1 Stunde der Plenumssitzung des Landtages zur Einbringung des Haushaltsplans 2016 beizuwohnen. Die stellenweise heftige Diskussion mit rhetorisch spannenden Wortgefechten, z.B. des FDP-Fraktionsvorsitzenden Christian Lindner, beeindruckte die Schüler sehr.

„Das hatten wir uns nicht so spannend vorgestellt!“ betonte eine Schülerin der Abiturklasse PEA 1. Anschließend nutzen die Schüler die Möglichkeit mit dem Abgeordneten Schick zu diskutieren. Die Schüler hatten viele Fragen zu unterschiedlichen Themen – insbesondere aber zum alles dominierenden Thema Flüchtlingskrise - und mussten auf Antworten nicht lange warten. Thorsten Schick ging der Diskussion mit den Schülern nicht aus dem Wege.

So waren auch alle Beteiligten am Ende sehr zufrieden mit dem Tag: „Ich hätte nicht gedacht, dass Politik auch interessant sein kann und Politiker auch richtig unterhaltsam sind!“ äußerte eine andere Schülerin der PEA 1, als die Gruppe am Abend nach einem sich anschließenden Shoppingbummel durch die weihnachtlich geschmückte Düsseldorfer Innenstadt wieder heimkehrte. Standortleiterin Stephanie Sperlich freute sich über das Interesse der Schüler: „Wir möchten erreichen, dass sich junge Menschen auch mit der Demokratie und ihren Gepflogenheiten indentifizieren!“