Deutsches Drahtmuseum auf 0-Euro-Schein

Das Drahtkleid aus dem Deutschen Drahtmuseum ziert den neuen 0-Euro-Schein. Foto: Stephan Sensen/Märkischer Kreis
Das Drahtkleid aus dem Deutschen Drahtmuseum ziert den neuen 0-Euro-Schein. Foto: Stephan Sensen/Märkischer Kreis

Pressemeldung vom 14.11.2017
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Das Deutsche Drahtmuseum hat ein neues Souvenir – einen 0-Euro-Schein. Die erste Auflage ist auf 5.000 Stück begrenzt. Die Scheine wurden von einer französischen Wertpapierdruckerei mit Genehmigung der Europäischen Zentralbank auf echtem Geldscheinpapier gedruckt.


Der violette 0-Euro-Schein ist ausgestattet mit Wasserzeichen, Kupferstreifen, Hologramm, fluoreszierender unsichtbarer Tinte und allen weiteren Sicherheitsmerkmalen der echten Euro-Geldscheine. Eine individuelle Seriennummer macht jeden Schein einzigartig. Die täuschend echt wirkenden Scheine gibt es mittlerweile von vielen Sehenswürdigkeiten, zum Beispiel auch von der Luisenhütte in Balve-Wocklum. Als Souvenirs und Sammlerstücke sind sie sehr beliebt. Der 0-Euro-Schein mit dem Motiv der Burg Altena ist inzwischen vergriffen.


Die Vorderseite des neuen 0-Euro-Scheins zeigt ein Highlight-Exponat aus dem Deutschen Drahtmuseum in Altena: ein Kleid ganz aus Draht, das die Designerin Heike Wiggers 1999 angefertigt hat. Ein Ausschnitt des darin verarbeiteten Maschendrahtgeflechts ist als Hintergrund zu sehen. Auf der Rückseite des Souvenirscheins prangen der Eiffelturm, das Kolosseum in Rom, das Brandenburger Tor, das Brüsseler Manneken Pis, der Torre Belém in Lissabon und die Basilika Sagrada Familia in Barcelona.


Ab sofort kann dieser 0-Euro-Schein zum Preis von drei Euro an der Infotheke des Deutschen Drahtmuseums erworben werden. Persönliches Erscheinen ist allerdings erforderlich. Bestellungen werden nicht entgegengenommen. Wegen der großen Nachfrage ist die Abgabemenge auf maximal fünf Stück pro Person begrenzt. Verkauft wird ausschließlich an Personen mit einer gültigen Eintrittsberechtigung für das Museum.


 

Zuletzt aktualisiert am: 14.11.2017