Großbrand im Gewerbegebiet Werdohl-Dresel gelöscht

Pressemeldung vom 03.11.2017
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Das Feuer konnte nachmittags gegen 15.30 Uhr endlich mit Schaum gelöscht werden. Die Ergebnisse der Luftmessungen in der Umgebung sind inzwischen ebenfalls unbedenklich. Ausserhalb der Galvanikhalle gab es um 16 Uhr noch Rauchentwicklung, daher sollten Türen und Fenster in der Umgebung noch bis zum frühen Abend geschlossen bleiben.


Insgesamt waren bei dem Großbrand rund 260 Feuerwehreinsatzkräfte aus Werdohl, Neuenrade, Altena, Herscheid, Nachrodt-Wiblingwerde, Balve-Garbeck und Plettenberg vor Ort. Darüber hinaus waren auch Fachleute des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen, der Bezirksregierung und der Unteren Wasserbehörde eingebunden.


Der Brand war in den frühen Morgenstunden aus bisher ungeklärter Ursache ausgebrochen. Um 6.55 Uhr alarmierte die Kreisleitstelle die Feuerwehr. Schwarze Rauchwolken stiegen über dem Galvanikbetrieb in Werdohl-Dresel steil in den Himmel. Die Löscharbeiten erwiesen sich als schwierig. Gegen 14 Uhr schien das Feuer beinahe gelöscht, flackerte aber mit hoher Rauchentwicklung auf. Erst gegen 15.30 Uhr gelang mit Löschschaum der gewünschte Durchbruch. Verletzt wurde durch den Brand glücklichweise niemand. Die B217 musste für die Löscharbeiten zwischen Elverlingsen und Höllmecke bis in die frühen Abendstunden voll gesperrt bleiben.   

Zuletzt aktualisiert am: 03.11.2017