Erster Übergangsreport Schule-Beruf veröffentlicht

Am ersten Übergangsreport Schule-Beruf wirkten viele Akteure mit. Foto: Michal Herget/Märkischer Kreis
Am ersten Übergangsreport Schule-Beruf wirkten viele Akteure mit. Foto: Michal Herget/Märkischer Kreis

Pressemeldung vom 27.09.2017

Die regionale Steuerungsgruppe „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) traf sich jetzt mit Vertretern aus Wirtschaft, der Agentur für Arbeit und des Jobcenters Märkischer Kreis, der Schulen, der Bezirksregierung Arnsberg sowie der Kommunen und der Kommunalen Koordinierungsstelle des Kreises. Ein Schwerpunkt des Treffens war die Vorstellung des ersten Übergangsreports Schule-Beruf für den Märkischen Kreis.


 Der Übergangsreport stellt erstmalig die aktuelle Situation und die Entwicklung im Übergangsgeschehen zwischen Schule und Beruf zusammen und dient als Datenbasis für die Entwicklung gemeinsamer strategischer Konzepte. So werden Schülerströme nach Abschluss der allgemeinbildenden Schule und Trends in der Ausbildungsnachfrage ebenso behandelt wie allgemeine demographische Entwicklungen oder arbeitsmarktpolitische Entwicklungen. „Ich würde mich freuen, wenn es uns gemeinsam gelingt, unseren Schülerinnen und Schülern eine gute berufliche Perspektive im Märkischen Kreis zu eröffnen und auf diesem Wege Fachkräftebedarf in der Region zu sichern“, so Landrat Thomas Gemke in seinem Vorwort.


 Die Entscheidung über den weiteren (Aus-) Bildungsweg nach dem Schulabschluss ist sehr komplex, von vielen unterschiedlichen Faktoren und nicht zuletzt von dem Fachkräftebedarf unserer heimischen Unternehmen im Märkischen Kreis abhängig. Insbesondere leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler benötigen auf dem Weg ins Berufsleben gezielte Unterstützung durch geeignete Übergangsangebote. Das ist ein wichtiges Ziel des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss“.


 

Zuletzt aktualisiert am: 27.09.2017