Pflegereform 2017: Pflegeberatung des Kreises hilft weiter

In der Pflegeversicherung ändert sich zum 1. Januar einiges. Die Pflegeberatung des Märkischen Kreises gibt Auskunft. Foto: Raffi Derian/Märkischer Kreis
In der Pflegeversicherung ändert sich zum 1. Januar einiges. Die Pflegeberatung des Märkischen Kreises gibt Auskunft. Foto: Raffi Derian/Märkischer Kreis

Pressemeldung vom 17.11.2016
In der gesetzlichen Pflegeversicherung gibt es zum 01. Januar wichtige Änderungen. Darauf weist die Pflegeberatung des Märkischen Kreises hin und bietet zugleich ihre Hilfe bei möglichen Fragen an. Ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff wird eingeführt, in Verbindung mit einer neuen Methode der Begutachtung zur Pflegebedürftigkeit. Statt der bisherigen drei Pflegestufen wird es dann fünf Pflegegrade geben.
Im Zusammenhang mit der anstehenden Reform, treten bei den aktuell Pflegebedürftigen und Angehörigen viele Fragen auf. Was bedeutet die neue Pflegebedürftigkeit für mich? Muss ich einen neuen Antrag stellen? In welchen Pflegegrad wird meine jetzige Pflegestufe übergeleitet? Was ändert sich für mich im Pflegeheim? Was ändert sich in der ambulanten Pflege? Antworten auf diese und andere Fragen geben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflegeberatung des Märkischen Kreises. Für Gruppen im Kreisgebiet, bietet die Pflegeberatung auf Nachfrage auch zielgruppenorientierte und individuelle Vorträge zu den Grundlagen und den Neuerungen in der Pflegeversicherung kostenlos an.

Für eine erste Kontaktaufnahme oder eine telefonische Beratung sind die Pflegeberater telefonisch unter 02352/966-7777 oder per E-Mail pflegeberatung@maerkischer-kreis.de erreichbar. Die Hilfestellung erfolgt für alle Bürgerinnen und Bürger im Märkischen Kreis kostenlos und anbieterunabhängig. Die Pflegeberaterinnen und Pflegeberater bieten auch Hausbesuche an.

Weitere Informationen finden sich auch im Internet unter www.maerkischer-kreis.de.

Zuletzt aktualisiert am: 17.11.2016