WEKA-Lager soll bis zum Winter geräumt sein
"Wir hoffen, das Lager bis zur Winterpause geräumt zu haben". Markus Geisbauer, Fachdienstleiter Technischer Umweltschutz beim Märkischen Kreis, steckt den Zeitrahmen für die Beprobung und den Abtransport der noch weit über 800 Container vom Gelände des illegalen Chemielagers der Firma WEKA an der Köbbingser Mühle im Iserlohner Ortsteil Sümmern ab. Ein ehrgeiziges Ziel, denn erst seit Montag, 30. August 2010, hat der Märkische Kreis im Zuge der sogenannten Ersatzvornahme die ersten Gebinde vom Gelände abtransportieren lassen.
Jedes einzelne davon wird noch auf dem Werksgelände beprobt, dokumentiert und fotografiert. Auf die Ergebnisse der Analysen muss einige Tage gewartet werden. Und erst wenn darüber hinaus der Entsorgungsweg nachgewiesen ist, kann die brisante Fracht vom Hof - entweder zur Entsorgung oder zur Aufbereitung. Somit kann die Räumung des Lagers nur schubweise erfolgen. "Wir haben bisher nur Chargen entdeckt, die Abfall sind oder zumindest aufgearbeitet werden müssen", erklärt Geisbauer.
Die Aufräumarbeiten werden ständig überwacht. Neben Markus Geisbauer oder einem Kollegen seines Fachdienstes Technischer Umweltschutz ist ein Mitarbeiter des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) vor Ort. "Am ersten Tag haben wir 27 Container abtransportieren lassen. Heute sind es bis jetzt 14. Zunächst muss das Außengelände frei sein. In der Halle dürften noch etwa 800 Gebinde stehen", so Markus Geis-bauer. "Da bahnen wir uns erst einmal einen Weg, um an die hinteren Container zu kommen."
Aufmerksame Beobachter der Arbeiten sind auch drei Einsatzkräfte von der Berufsfeuerwehr Iserlohn. Sie stellen mit ihrem Löschfahrzeug den Brandschutz sicher. Und wenn auf dem Gelände nicht gearbeitet wird, hat der Sicherheitsdienst ein waches Auge auf das Firmengrundstück. "Alleine der Sicherheitsdienst, der rund um die Uhr im Einsatz ist, kostet knapp 12.000 Euro pro Monat", so Markus Geisbauer. Die Gesamtkosten der Räumung des illegalen Chemielagers an der Köbbingser Mühle schätzt Geisbauer auf "mehrere Hunderttausend Euro". Der Kreis hofft, dieses Geld von der "entsorgungspflichtigen Person" zurück zu bekommen.
Jedes einzelne davon wird noch auf dem Werksgelände beprobt, dokumentiert und fotografiert. Auf die Ergebnisse der Analysen muss einige Tage gewartet werden. Und erst wenn darüber hinaus der Entsorgungsweg nachgewiesen ist, kann die brisante Fracht vom Hof - entweder zur Entsorgung oder zur Aufbereitung. Somit kann die Räumung des Lagers nur schubweise erfolgen. "Wir haben bisher nur Chargen entdeckt, die Abfall sind oder zumindest aufgearbeitet werden müssen", erklärt Geisbauer.
Die Aufräumarbeiten werden ständig überwacht. Neben Markus Geisbauer oder einem Kollegen seines Fachdienstes Technischer Umweltschutz ist ein Mitarbeiter des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) vor Ort. "Am ersten Tag haben wir 27 Container abtransportieren lassen. Heute sind es bis jetzt 14. Zunächst muss das Außengelände frei sein. In der Halle dürften noch etwa 800 Gebinde stehen", so Markus Geis-bauer. "Da bahnen wir uns erst einmal einen Weg, um an die hinteren Container zu kommen."
Aufmerksame Beobachter der Arbeiten sind auch drei Einsatzkräfte von der Berufsfeuerwehr Iserlohn. Sie stellen mit ihrem Löschfahrzeug den Brandschutz sicher. Und wenn auf dem Gelände nicht gearbeitet wird, hat der Sicherheitsdienst ein waches Auge auf das Firmengrundstück. "Alleine der Sicherheitsdienst, der rund um die Uhr im Einsatz ist, kostet knapp 12.000 Euro pro Monat", so Markus Geisbauer. Die Gesamtkosten der Räumung des illegalen Chemielagers an der Köbbingser Mühle schätzt Geisbauer auf "mehrere Hunderttausend Euro". Der Kreis hofft, dieses Geld von der "entsorgungspflichtigen Person" zurück zu bekommen.


