Keine Wildschweinepest in Kierspe

Das Friedrich-Loeffler-Institut hat am Montag, 29. Juni 2009, dem Märkischen Kreis das Ergebnis der molekularbiologischen Untersuchung des in Kierspe erlegten Frischlings übermittelt, bei dem dringender Verdacht bestand, dass er sich mit der Schweinepest angesteckt habe.

Wie der Fachdienst Verbraucherschutz/Veterinärwesen des Kreises mitteilt, steht jetzt definitiv fest, dass das Tier nicht mit Schweinepest infiziert war. Nach dem abschließenden Ergebnis der Untersuchungen hatte das Wildschwein Impfköder aufgenommen, deren Reste zu dem besorgniserregenden Verdacht geführt hatten. Das wegen Schweinepest bei Wildschweinen gefährdete Gebiet (Halver, Kierspe, Meinerzhagen) wird nicht erweitert.